BKA schlägt Alarm: Fast jeder zweite Moslem unter 40 Jahre fühlt sich vom Islamismus angezogen!

Sogenannte „U40-Muslime“ machen die ganz überwiegende Mehrzahl der schätzungsweise 5,6 Millionen in Deutschland lebenden Moslems aus. Eine neue Studie des Bundeskriminalamtes (BKA) belegt, dass fast jeder zweite Muslim (45,1 Prozent) in dieser Alterskohorte latent oder sogar ganz offen Sympathien für den Islamismus hegt. Das heißt konkret: Islamisches Recht (Scharia) steht vor allem für jüngere Muslime über dem Grundgesetz!

Rund 600 Seiten lang ist der sogenannte „Motra-Monitor“ (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung), den das Bundeskriminalamt regelmäßig erhebt. Einer der Schwerpunkte ist der islamistische Extremismus.

In dem neuen Bericht heißt es, dass „manifeste islamistische Einstellungen bei den unter 40-jährigen Muslimen mit 11,5 Prozent am stärksten verbreitet sind.“ Manifest heißt, dass die Radikalisierung zum Islamismus bereits offenkundig und ausgeprägt ist. Hinzu kommen „latent islamismusaffine Einstellungen“. Diese seien seit 2021 unter jüngeren Muslimen massiv gestiegen.

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