Sachsen-Anhalt: Linksgrüne Amtskirchen zittern vor AfD-Wahlsieg – Angst um Pfründe

Da hilft nur noch Beten: Die linksgrünen Amtskirchen in Sachsen-Anhalt bangen um ihre staatliche Alimentierung im Falle eines AfD-Sieges bei der Landtagswahl am 6. September. Wie das Portal „Domradio.de“ schreibt, sollen den katholischen und evangelischen Kirchen dann alle Gelder gestrichen werden. Tatsächlich hat AfD-Spitzenkandidat  Ulrich Siegmund einen entsprechenden Passus im Entwurf für ein Wahlprogramm vorgesehen (der Deutschland-Kurier berichtete). Demnach soll auch der staatliche Kirchensteuereinzug entfallen.

Gerhard Feige, römisch-katholischer Landesbischof von Magdeburg, schwant bereits: „Sollte es so kommen, könnten wir Pfarreien, Bildungshäuser, soziale Angebote nicht mehr so betreiben.“ Ähnlich äußerte sich der Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Karsten Wolkenhauer. „Wenn eine neue Landesregierung keine Staatsleistungen mehr zahlt und auch die Kirchensteuer ausbleibt, wären wir in weniger als einem Jahr pleite“, sagte der linksgrüne Amtskirchen-Funktionär dem Berliner „Tagesspiegel“.

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