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Migration: Deutsche viermal häufiger Opfer von Gewaltdelikten als Zuwanderer

Deutsche werden viermal so oft von Migranten angegriffen als umgekehrt! Das belegt eine neue Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA). 

Demnach gab es 2022 knapp 48.000 deutsche Opfer bei Taten, zu denen Zuwanderer als tatverdächtig ermittelt wurden. Das waren 18 Prozent mehr als im Vorjahr! Demgegenüber standen 12.000 Zuwanderer, die Opfer eines deutschen Tatverdächtigen wurden. 

Das BKA wertete nur Straftaten aus, die im Deliktbereich „schwere Straftaten“ polizeilich aufgeklärt wurden – also u.a. Körperverletzung und Raub.

In der schwersten Straftats-Kategorie „Mord und Totschlag“ fielen 258 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein Zuwanderer beteiligt war. 

Migranten aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien stellen nur 0,6 Prozent aller Asylbewerber – machen aber inzwischen schon 8,5 Prozent aller tatverdächtigen Zuwanderer bei schweren Straftaten aus.

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