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Corona: EU-Gesundheitsbehörde entlarvt die Impf-Lügen von Lauterbach & Co.

Mehrere EU-Abgeordnete, darunter Joachim Kuhs und Bernhard Zimniok (beide AfD), haben von der obersten EU-Gesundheitsbehörde EMA Aufklärung über eine Reihe von Fragen bei der Zulassung der Corona-Impfstoffe verlangt. Versteckt zwischen seitenlangem Geschwurbel findet sich in der Antwort von EMA-Generaldirektorin Emer Cooke eine wichtige Klarstellung: Die Corona-Impfstoffe waren nie „zur Verringerung der Übertragung oder der Infektionsraten (Übertragungskontrolle) zugelassen“. Im Klartext: Die Impf-Propaganda u.a. von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) widersprach den Empfehlungen der EMA .

Es ist ein Hohn, dass die EMA erst jetzt, nachdem abgelaufene Impfdosen millionenfach entsorgt werden müssen, das zugibt, wovor seriöse Wissenschaftler schon zu Beginn der Corona-Hysterie gewarnt hatten: Die Impfung konnte entgegen der Propaganda des politisch-medialen und pharmazeutischen Komplexes zu keinem Zeitpunkt eine Infektion bzw. die Übertragung auf andere Menschen verhindern. „Die EMA erklärt ausdrücklich, dass die Impfung nur für Risikogruppen gedacht war, aber auf keinen Fall für eine Massen-Impfung der Bevölkerung“, analysiert YouTuber Alexander Raue.

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