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Landrat: 3.500 Euro für Ukraine-Familie – „Danke Deutschland, wir haben uns die Zähne machen lassen!“

Im Netz kursieren Reporter-Fotos wie aus einer woken Zahnpasta-Werbung. Migranten, die alle eins eint: blendend weiße Zähne auf Kosten der deutschen Steuerzahler! Unterdessen schlägt ein Interview des Südwestrundfunks (SWR)  mit dem Landrat des Landkreises Tübingen (Baden-Württemberg) hohe Wellen. CDU-Kommunalpolitiker Joachim Walter rechnet die finanziellen Leistungen für Schutzsuchende am Beispiel einer vierköpfigen Flüchtlingsfamilie aus der Ukraine vor: Bürgergeld für zwei Erwachsene und zwei Kinder; dazu die Miete und sonstige Kosten. Das sind insgesamt 3.200 bis 3.500 Euro netto im Monat! Für den Landrat ist klar, dass „da kein Anreiz besteht, arbeiten zu gehen“.

Die Rechnung des Tübinger Landrats bleibt allerdings noch hinter einem (echten) Leistungsbescheid des Jobcenters im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt) zurück, der dieser Tage im Netz für Fassungslosigkeit sorgte. Von November 2022 bis April 2023 wurden demnach in Sachsen-Anhalt für ein Ehepaar aus der Ukraine und sein drei Jahre altes Kind jeden Monat sogar 5.553 Euro inklusive der Kosten für den Betreiber ihrer Unterkunft gezahlt!

„Danke, Deutschland!“: Wir haben uns die Zähne machen lassen

Derweil diskutiert Deutschland weiter heftig über die Leistungen für abgelehnte Asylbewerber, nachdem CDU-Chef Friedrich Merz bei einer TV-Runde in dieses Wespennest hatte und kritisierte: „Auch die Bevölkerung, die werden doch wahnsinnig, die Leute. Wenn die sehen, dass 300.000 Asylbewerber, die abgelehnt sind, nicht ausreisen, die vollen Leistungen bekommen, die volle Heilfürsorge bekommen, die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine.“ 

Zwar hatte Hasenfuß Merz diese Äußerung – wie nicht anders zu erwarten war – aus einem „X“-Posting der CDU/CSU- Bundestagsfraktion über seinen TV-Auftritt („Welt“) entfernen lassen, aber jetzt im Netz kursierende Fotos bestätigen den Sachverhalt.

So sprachen Reporter in Berlin mit Asylbewerbern u.a. aus dem Irak, Syrien, Afghanistan und Somalia. Viele Nationalitäten, die alle etwas eint: weiße, gesunde Zähne! Es sind Fotos wie für eine woke Zahnpasta-Werbung! 

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