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Alice Weidel (AfD): Schluss mit der bürgerfeindlichen Verarmungspolitik!

Laut einer Yougov-Umfrage ist jeder vierte Deutsche heute stärker verschuldet als noch vor einem Jahr. Bei 27 Prozent der Deutschen übersteigen die monatlichen Ausgaben das monatliche Einkommen. Für die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, sind das erschreckende Zahlen: „Die Deutschen sind arm und werden immer ärmer gemacht. Die Inflation frisst die Kaufkraft weiter auf und gleichzeitig ist die Steuer- und Abgabenlast anhaltend auf Rekordniveau!“

Statt die arbeitende Bevölkerung zu entlasten, lasse sich die Anti-Deutschland-Ampel immer neue Methoden einfallen, um die Steuerzahler noch mehr auszupressen, kritisierte Weidel. Die Erhöhung von CO2-Abgaben und demnächst der LKW-Maut (Klima-Aufschlag) seien nur die aktuellsten Beispiele.

„Da wundert es nicht, dass die Deutschen kein Vermögen aufbauen können“, folgerte die AfD-Fraktionschefin. Sie wies darauf hin, dass das Durchschnittsvermögen pro Kopf in Deutschland deutlich kleiner sei als etwa in Frankreich oder Italien. In Schweden ist es dagegen fast doppelt so hoch, in den USA viermal so hoch wie hierzulande. Weidel: „Besserung ist nicht in Sicht, denn mit ihrem Heizungshammer enteignet die Ampel die Menschen in nie dagewesenem Ausmaß.“

Die AfD-Fraktion fordere daher ein Ende dieser „bürgerfeindlichen Verarmungspolitik“. Die Steuern und Abgaben müssen Weidel zufolge „endlich spürbar gesenkt werden. Im Gegenzug sind die Staatsausgaben drastisch herunterzufahren, um die Inflation nicht noch weiter anzuheizen. Und natürlich ist das zerstörerische Heizungsgesetz umgehend zurückzunehmen.“

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