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US-Reporterlegende Seymour Hersh enthüllt: So planten die USA und Norwegen die Nord Stream-Sabotage!

Diese Reportage ist purer Sprengstoff. Der amerikanische Investigativjournalist Seymour Hersh deckt in einem ausführlichen und faktensatten Beitrag das schmutzige Geheimnis um die Zerstörung der Ostsee-Erdgasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 auf: Es war eine militärische Geheimoperation, angeordnet von US-Präsident Joe Biden und seinen engsten sicherheitspolitischen Vertrauten, durchgeführt von CIA und Spezialkräften der US-Marine, logistisch und nachrichtendienstlich unterstützt von Norwegen, dessen Militär auch den Auslöser betätigte. Die 85jährige Reporterlegende beruft sich dabei auf einen namentlich nicht genannten Gewährsmann, der an der Vorbereitung des Anschlags von Anfang an beteiligt gewesen sein soll.

Diese Planungen haben laut Hersh schon im Dezember 2021 begonnen, lange vor dem offenen Ausbruch des Ukraine-Kriegs. Die Köpfe waren außer Biden sein Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan, Außenminister Tony Blinken und die Vizeaußenministerin Victoria Nuland. Das Ziel entsprach der seit einem Vierteljahrhundert verfolgten Strategie, die für beide Seiten vorteilhaften deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen zu zerstören, Deutschland von billigem russischem Erdgas abzuschneiden und so zur willigen Gefolgschaft bei der Aufrüstung und Unterstützung der Ukraine im bevorstehenden Stellvertreterkrieg gegen Russland zu machen.

Im Juni 2022 seien dann unter der Tarnung des jährlichen Nato-Sommermanövers in der Ostsee durch Tiefseetaucher der US-Marine die Sprengladungen an einer von den norwegischen Verbündeten ausgekundschafteten besonders geeigneten Stelle angebracht worden. Um vom naheliegenden Verdacht abzulenken, seien die Bomben dann nicht wie ursprünglich geplant mit einem 48-Stunden-Zeitzünder zur Detonation gebracht worden, sondern drei Monate später im September durch eine von der norwegischen Luftwaffe abgeworfene Sonarboje gezündet worden.

Norwegen war für die Operation – mehr noch als Großbritannien oder Polen, über deren Mittäterschaft früher auch schon spekuliert worden war – die ideale Basis: Das Land beherbergt zahlreiche US-Stützpunkte und profitiert von entsprechenden Geldflüssen; zudem ist Norwegen, Heimatland des Nato-Generalsekretärs, aufgrund der gemeinsamen Landgrenze und Interessenkonflikten in der Arktis generell eher feindlich gegenüber Russland eingestellt. Die anderen skandinavischen Anrainer, Dänemark und den Nato-Kandidaten Schweden, hatte man zum Stillhalten verpflichtet, aber nicht über das volle Ausmaß der Planungen informiert.

Geheimhaltung war zwingend geboten. Allen Beteiligten, schreibt Hersh, sei klar gewesen, dass der Anschlag nichts anderes darstelle als eine Kriegshandlung – nicht nur gegen Russland, sondern ebenso gegen den „Verbündeten“ Deutschland. Nach dem offenkundig nicht nur erwarteten, sondern fest eingeplanten Militärschlag Russlands sollte die Sprengung ohne Vorankündigung oder Warnung einfach durchgeführt werden.

Dennoch hatten sowohl Biden als auch Vizeaußenministerin Nuland noch vor dem 24. Februar 2022 öffentlich angekündigt, im Falle eines russischen Einmarschs würden die USA Nord Stream 2 „ein Ende setzen“. „Glauben Sie mir, wir haben die Mittel dazu“, hatte Biden am 7. Februar im Beisein des begossen danebenstehenden deutschen Bundeskanzlers erklärt. 

Hersh zufolge seien die Geheimdienstplaner über diese indirekte Indiskretion zunächst entsetzt gewesen, hätten dann aber die Gelegenheit genutzt, die Sprengung der Pipelines von einer verdeckten Operation zu einer Geheimdienstoperation mit Beteiligung des Militärs herabzustufen. Das hatte den Vorteil, dass der Präsident formal berechtigt war, die parlamentarische Kontrolle auszuhebeln und die Operation im Alleingang zu verantworten. 

Dass Hersh den Namen seines Gewährsmannes nicht preisgibt und auch keine Dokumente publiziert, muss niemanden verwundern. Seit Wikileaks-Gründer Julian Assange von den USA wie ein Staatsfeind Nr. 1 um den Globus gejagt wird und das letzte Jahrzehnt in Haft und Verstecken verbringen musste, weiß jeder, was ihm droht, wenn er Kriegsverbrechen und kriminelle Machenschaften der US-Regierung aufdeckt.

Seymour Hersh, einer der bekanntesten Investigativjournalisten der Welt, ist auch nicht irgendwer. Der Pulitzer-Preisträger war an der Aufdeckung des Watergate-Skandals beteiligt, hatte 1969 das Massaker von My Lai öffentlich gemacht und damit wesentlich dazu beigetragen, dass die Haltung der US-Öffentlichkeit zum Vietnamkrieg sich drehte; er deckte den CIA-Putsch gegen den chilenischen sozialistischen Präsidenten Allende auf und 2004 die US-Kriegsverbrechen im irakischen Foltergefängnis Abu-Ghuraib. Sein Netzwerk an Informanten in Administration, Militär und Geheimdiensten gilt als einzigartig.

Hershs atemberaubende Enthüllungen erhärten letztlich, was sich schon länger zur Gewissheit verdichtet. Die linksliberale „New York Times“, gewiss jeglicher Sympathien für den Kreml unverdächtig, berichtete schon letzte Woche unter Berufung auf deutsche Ermittlungen, dass die Täterschaft eines „westlichen Staats“ wahrscheinlich sei. 

Die Dementis der Biden-Regierung zu Seymour Hershs brisanter Darstellung erscheinen vor diesem Hintergrund nur noch als lahme Pflichtübung. Die vor kurzem von Vizeaußenministerin Nuland offen bekundete Freude darüber, dass eine für Deutschland vitale Energieinfrastruktur nurmehr „ein Haufen Metall am Meeresgrund“ sei, ist vor diesem Hintergrund fast schon ein Eingeständnis.

Auch die deutsche Bundesregierung weiß offenkundig mehr, als sie zuzugeben wagt. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat also ins Schwarze getroffen, als sie mit Hinweis auf Nulands Äußerungen von Bundeskanzler Olaf Scholz Aufklärung forderte, wer wirklich hinter dem staatsterroristischen Angriff auf eine Lebensader der deutschen Wirtschaft steht. Die detaillierte Beweisführung des legendären amerikanischen Investigativjournalisten hat dem ins Wanken geratenen Lügengebäude einen entscheidenden Schlag versetzt.

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