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Illerkirchberg: Illegale Migration tötet

illegale Migration hat tödliche Folgen. Ece Sarigül, die 14jährige Schülerin, die am Montagmorgen in dem kleinen schwäbischen Städtchen Illerkirchberg von einem Asylbewerber aus Eritrea heimtückisch erstochen wurde, steht als neuester Eintrag auf einer langen Liste junger Leben, die als Folge der unkontrollierten Massenmigration in unser Land ausgelöscht wurden. Mißhandelt, ermordet von Menschen, die von Rechts wegen gar nicht hier sein dürften; die von einer verantwortungslosen Politik unter Bruch aller Regeln und Gesetze aber trotzdem ins Land gelassen wurden. Einer Politik, die verschlafene Kleinstädte in Kriminalitätsbrennpunkte verwandelt und friedlichen, rechtstreuen Bürgern das Vertrauen und die Sicherheit im öffentlichen Raum geraubt hat.

Eine Familie weint um ihre Tochter, ein Bruder um seine Zwillingsschwester, eine Jugendliche – selbst schwer verletzt und traumatisiert bei dem grausamen Messerangriff – um ihre Schulfreundin. Sie haben sich nicht nachts irgendwo herumgetrieben, sie sind am hellen Morgen zur Haltestelle gelaufen, um mit dem Bus in die Schule zu fahren.

Der Polizei, die sie nicht schützen konnte, fällt nichts Besseres ein, als den Zeigefinger zu heben und die Bürger zu belehren, jetzt nur ja keine „pauschalen Vorurteile“ gegen „Schutzsuchende“ zu hegen. Als wären es nicht längst schon die ganz normalen Bürger, die Schutz suchen müssen vor den „Schutzsuchenden“, die die Politik ihnen ungefragt in die Nachbarschaft gesetzt hat.

Und Bundesinnenministerin Faeser (SPD), die sofort empört zur Stelle ist, wenn ein Pyromane eine „Flüchtlings“-Unterkunft anzündet, duckt sich genauso feige weg wie beim Messermord von Ludwigshafen, wo sie es auch nicht gewagt hat, den Angehörigen ins Auge zu sehen, und drischt verlogene Phrasen, wie „erschüttert“ sie doch sei.

Maul halten, Kerzen anzünden und keine Fragen stellen. Soll das die neue Normalität in Deutschland sein, mit der sich die Bürger ohne Murren abzufinden haben? So nicht, Herrschaften. Es reicht. Wir müssen die Verantwortlichen stellen. Der Mörder von Illerkirchberg kam 2016 im Zuge des Merkelschen Willkommensputsches nach Deutschland. Die Grenzen stehen offen, Millionen sind seither ins Land geströmt, und keiner weiß, wie viele tickende Zeitbomben noch unter ihnen sind.

Dreihunderttausend abgelehnte Asylbewerber und vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer leben hier auf unsere Kosten, und weder die alte noch die neue Regierung macht ernsthafte Anstalten, sie endlich nach Hause zu schicken. Im Gegenteil: mit noch größeren Sozialleistungen, noch weiter gelockerten Aufenthaltsmöglichkeiten und dem deutschen Pass zum Nulltarif lockt die Ampel noch weitere Migrantenströme an.

Ginge es nach der Einbürgerungsreform der  Bundesinnenministerin, hätte Ece Sarigüls Mörder bereits die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen können. Soll das etwa die „Lösung“ nach „Ampel“-Art sein? Asyl-Zuwanderer, eine Bevölkerungsgruppe, die laut Polizeistatistik überproportional häufig Tötungs-, Roheits- und Sexualdelikte begeht, einfach im Schnellverfahren einbürgern, damit Zuwandererkriminalität aus den Statistiken verschwindet und die politisch Verantwortlichen entlastet werden?

Es ist höchste Zeit, dass die rechtstreuen und anständigen Bürger, die – ob mit Migrationshintergrund oder ohne – dieses Land lieben, hier leben, arbeiten, Steuern zahlen und ihren Kindern eine Zukunft schaffen wollen, den Mund aufmachen und sich nicht mehr von den Verharmlosern und Schreibtischtätern mit ihren Denk- und Sprechverboten einschüchtern lassen.

Lassen wir nicht länger zu, dass „grüne“ und linke Ideologen unser Land zerstören, uns Freiheit und Sicherheit rauben und mit dem Leben unserer Kinder spielen.

 

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