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DER WAHRE STAATSSTREICH – Wie die „Ampel“ Grundrechte, Wohlstand und sichere Grenzen wegputscht

Das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ entblödet sich auf seinem aktuellen Titel nicht, die angeblich vereitelte Köpenickiade einer Hand voll sogenannter Reichsbürger unter dem Kommando eines durchgeknallten Operettenprinzen zur „Operation Staatsstreich“ aufzublasen. Redet eigentlich noch irgendjemand über das 14 Jahre alte Mordopfer von Illerkirchberg oder die horrende Weihnachtsinflation? Hat eigentlich irgendjemand von den linksgrünen Schreiberlingen und Staatsfunkern bemerkt, dass der wahre Staatsstreich längst im vollen Gange ist – in Gestalt eines kalten „Ampel“-Putsches von der Schleifung elementarer Grundrechte über die Vernichtung unseres Wohlstandes im Namen des „grünen“ Klimawahns bis hin zu einer nur noch als irre zu bezeichnenden Migrationspolitik mit sperrangelweit offenen Grenzen?

 „Staatsstreiche“ kannte man bislang vor allem aus afrikanischen und südamerikanischen Bananenrepubliken. Seit der  „Razzia“ in der sogenannten Reichsbürgerszene findet der Begriff auch auf Deutschland Anwendung. „Sicherheitskräfte vereiteln Staatsstreich“ titelte die linksgrüne „Süddeutsche Zeitung“. 

Die Panzer rollten aber nicht auf der Straße im Berliner Regierungsviertel, sondern in der virtuellen Welt einiger versprengter Wirrköpfe. Es wurde auch nichts „im letzten Moment vereitelt“, sondern lediglich eine von langer Hand geplante und in ihrer diskreditierenden Absicht nur allzu leicht durchschaubare Polizeiaktion (3.000 Beamte gegen 52 „Putschisten“) durchgeführt. Gefunden wurden bei 150 Durchsuchungen auch keine Waffenlager, sondern neben Schreckschusspistolen eine (eine) scharfe Schusswaffe.

Höhepunkt der „Staatsstreich“-Operette: Bei der bundesweiten Aktion wurde auch der Wohnsitz von Starkoch Frank Heppner (62) in Gmund am Tegernsee durchsucht. Der Koch selbst, der früher einmal im noblen „Bachmair“ kochte und heute  ein Catering betreibt, wurde in Kitzbühel verhaftet. 

Laut Generalbundesanwalt sollte Heppner dem Führungsstab des „militärischen Arms“ angehören, den die Gruppe angeblich installieren wollte. Medienberichten zufolge sollte er die Kantinen des „neuen deutschen Reiches“ übernehmen – also sozusagen „Reichsburger“ bruzzeln.

Warum die Sache dennoch nicht zum Lachen ist

Der am 7. Dezember quasi „in letzter Sekunde vereitelte Staatsstreich“, der eher an eine Knallblättchen-Revolte erinnert, ist eigentlich eine Lachnummer. Es ist aber keineswegs zum Lachen!

Denn in einer geschickt orchestrierten medialen Inszenierung ist aus dem vermeintlichen „Staatsstreich“ ganz nach Plan ein politisches Totschlagwort geworden. Damit lässt sich – zumindest für den Moment – so ziemlich alles totschlagen: 

Kritik an den Altparteien und den ihnen allzeit zu Diensten stehenden System-Medien;

Kritik an einer vermeintlich wehrhaften Demokratie, die unter Wehrhaftigkeit vor allem die Schleifung von Grundrechten versteht (inklusive des Rechts auf körperliche Unversehrtheit, s. #Illerkirchen, #Einzelfälle);

Kritik an einer entfesselten Migrationspolitik mit dem völligen „Kontrollverlust an unseren Grenzen“ (Bundespolizei) und einer de facto Aufgabe nationaler Identität (s. Staatsbürgerschaftspläne der „Ampel“);

Kritik an einer nur noch als wahnsinnig zu bezeichnenden „grünen“ Klimapolitik, die über unbezahlbar gewordene Energiepreise Wohlstand und Arbeitsplätze vernichtet (s. Pleitewelle);

Kritik an einer Verschuldungsorgie, welche die Horror-Inflation weiter anheizt und die Folgekosten des „Ampel“-Irrsinns künftigen Generationen als Erblast aufbürdet;

Kritik an einer Gesundheitspolitik, die laut Kinderärztebund maßgeblich Schuld daran trägt, dass ein an sich harmloser Schnupfen oder Husten zu einer lebensbedrohlichen Gefahr geworden ist;

Kritik an einer Bundesinnenministerin, die elementare Prinzipien des Rechtsstaates wegputschen will, indem Beamte künftig beweisen sollen, dass sie keine „Extremisten“ sind (Umkehr der Beweislast) und die mit an Nötigung grenzenden Drohungen Menschen davon abhalten wollte, ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrzunehmen.

FAZIT: Die laut „Bild“-Zeitung „größte Razzia aller Zeiten in Deutschland“ war in Wirklichkeit der „größte Machtmissbrauch in der Geschichte der Bundesrepublik!“, wie der außenpolitische Sprecher der AfD im Deutschen Bundestag, Petr Bystron, zutreffend resümiert! 

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