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Cottbus: OB-Kandidaten von AfD und SPD müssen in die Stichwahl

Die bundesweit mit Spannung erwartete Oberbürgermeister-Wahl in Cottbus, der zweitgrößten Stadt Brandenburgs, wird in vier Wochen zwischen AfD und SPD per Stichwahl entschieden. Im ersten Wahlgang am Sonntag, 11. September, erreichte keiner der insgesamt sieben Bewerber die absolute Mehrheit. 

SPD-Kandidat Tobias Schick erzielte nach dem vorläufigen Ergebnis im ersten Wahlgang mit 31,8 Prozent der Stimmen, Lars Schieske (AfD) schaffte 26,4 Prozent. Macht er am Ende doch noch das Rennen, wäre es das erste Mal, dass die AfD einen Oberbürgermeister stellt.

Schieske zeigte sich mit dem ersten Wahlgang zufrieden. „Wir sind in der Stichwahl, das ist schon erstmal ein großer Erfolg“, sagte der Berufsfeuerwehrmann und betonte: „Wir haben gezeigt, dass wir die Leute an die Urne bringen können.“ 

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