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Gefährder der Woche: Winfried Kretschmann-Zedong („Grüne“), Ministerpräsident von Baden-Württemberg Spätzle-Mao – Phrasenonkel – Hosentaschendiktator

Ach, hätte der Genosse Mao das noch erleben dürfen! Winfried Kretschmann, sein einstiger Gefolgsmann aus Achtundsechziger-Zeiten, erlebt gerade seinen zweiten chinesischen Frühling. Der „Große Sprung nach vorn“ – in Deutschland „Energiewende“ genannt – hat wie erwartet ins Desaster geführt, dem angeblich doch so „reichen“ Deutschland droht ein Mangelwinter mit Gasmangel, Blackouts und kalten Wohnungen – und Mao-Adept Kretschmann hat sofort erkannt: Bloß keine Krise ungenutzt lassen, schon gar keine selbstverschuldete. Wenn man die Bürger schon mit ökosozialistischen Wahnsinnsentscheidungen ins Elend stürzt, dann ist die Gelegenheit günstig, auch die Diktaturzügel fester anzuziehen.

Da ist Kretschmann in seinem Element. Schon die Corona-Krise hat ihm ganz schön die Phantasie durchgehen lassen: Impfpflicht, strenge Zwangsmaßnahmen gegen Ungehorsame und Befehlsverweigerer, Grundrechtseinschränkungen auf Vorrat, „harte Eingriffe in Bürgerfreiheiten“ als Regelfall bei „Pandemien“, eine Änderung des „Regimes“ und eine Notstandsgesetzgebung per Verfassungsänderung – dem „grünen“ Hosentaschendiktator aus Deutsch-Südwest konnte es gar nicht scharf genug zugehen.

Jetzt dreht Kretschmann nochmal richtig auf. Klimaanlagen, Aufzüge, Warmwasser – der baden-württembergische Ober-„Grüne“ will „alles abschalten“ und die Raumtemperatur in Büros und Dienstgebäuden auf das Minimum absenken. Privatunternehmen sollen ihre Mitarbeiter ebenfalls frieren lassen oder gleich ganz nach Hause schicken ins „Homeoffice“, damit ganze Bürokomplexe stillgelegt werden können.

„Energiesparen ist jetzt erste Bürgerpflicht“, kommandiert Kretschmann im Tonfall eines absolutistischen Herrschers von den Höhen seiner Dienstvilla in bester Stuttgarter Lage herab. Beim „Krisengipfel Gas“ hat er einen ganzen Katalog von Folterwerkzeugen verabschieden lassen. Statt dem Mao-Büchle schwenkt der Ministerpräsident jetzt das „Energiesparbüchle“.

Gelernt ist eben gelernt. Als Student war Kretschmann Funktionär im „Kommunistischen Bund Westdeutschland“ (KBW) wie so viele „Grünen“-Anführer der ersten Stunde, die aus den linksextremen „K“-(wie „Kommunisten“-)Gruppen heraus die Öko-Partei gekapert hatten. 1985 kam, laut Zahlen des Verfassungsschutzes, ein Drittel der damals 27 Bundestagsabgeordneten und die Hälfte aller Bundesvorstandsmitglieder aus dem KBW oder anderen linksextremen K-Gruppen. 

Seine Aktivitäten in der maoistischen Kaderpartei KBW hätten Kretschmann in den Siebzigern fast die angestrebte Lehrer-Laufbahn gekostet. Aber dafür hat er in der Politik Karriere gemacht. Da mag er sich heute noch so „geläutert“ geben von seinen „Jugendsünden“, innendrin ist der auf „Landesvater“ gebürstete „Grünen“-Boss immer noch der alte Linksextremist. Damals kämpfte er gegen „Radikalenerlass“ und „Berufsverbote“ für Linksextremisten, heute hetzt er gegen Oppositionelle und exekutiert Berufsverbote für ungeimpfte Pflegekräfte.

Manche Sprüche des Großen „Grünen“ Vorsitzenden mit der Energiespar-Maobibel sind allerdings von erschütternder seniler Einfalt. „Wenn man zwei Minuten duscht statt elf, dann spart man 80 Prozent der Energie, die man fürs Duschen braucht, ein. […] Jetzt kommt es halt wirklich auf jeden an“, orakelte der „grüne“ Phrasenonkel dieser Tage im „heute journal“. 

Ob er das ernsthaft glaubt? Winfried Kretschmann-Zedong müsste nur mal – vorausgesetzt, der Akku reicht so weit — mit seinem Daimler-Elektro-Dickschiff in die Industriemetropole Mannheim fahren, die zweitgrößte Stadt seines Südwest-Reichs. Wenn er da über den Rhein und die Landesgrenze schaut, kann er in Ludwigshafen die BASF-Werke kaum übersehen. 

Der größte Chemiekonzern der Welt mit Produktionsanlagen von der Dimension einer Kleinstadt ist der größte industrielle Gasverbraucher Deutschlands und benötigt im Jahr etwa so viel Strom wie Dänemark und so viel Erdgas wie die ganze Schweiz. Selbst wenn alle Deutschen die Heizung abdrehen und die Körperpflege einstellen, gehen dort die Lichter aus, wenn das Erdgas aus Russland nicht mehr fließt und die letzten Kernkraftwerke abgeschaltet werden. 

Aber auf Logik kommt es nicht an, denn Kretschmann ist ja ein „Grüner“. Und für einen waschechten „Grünen“ gibt es nun mal nichts Schöneres, als anderen Leuten etwas vorzuschreiben und zu verbieten. Wenn man ihn allerdings auf die Widersprüche und geplatzten Lebenslügen seiner Anti-Atom-Ideologie anspricht, kann der „Spätzle-Mao“ ganz schon giftig werden. „Neinneinneinneinnein“, quengelte er im ZDF-Interview, als der Moderator ihn auf die Position der „Grünen“ zur Laufzeitverlängerung für die letzten Kernkraftwerke festnageln wollte.

Natürlich ahnt auch Kretschmann, dass sichere Energieversorgung in Deutschland ohne Atomkraft nicht geht. Den Kühlturm des Kernkraftwerks Philippsburg, den er gleich nach der Abschaltung im Zuge des „Verbrannte Erde“-Feldzugs der „Grünen“ gegen die Stromversorgung in Deutschland hatte sprengen lassen, müsste er eigentlich in der jetzigen Situation persönlich wieder hochmauern.

Bei den „Grünen“ Khmer geht Ideologie nun mal vor Realität. Deshalb versucht die „grüne“ Nomenklatura, die überfällige Entscheidung zur Laufzeitverlängerung und zum Wiederanwerfen der noch stehenden Atomkraftwerke mit Tricks und Aussitzen so lange zu verschleppen, bis es zu spät ist. 

Wenn die Bürger dann im Winter frieren und das letzte Hemd hergeben müssen, um ihre aus dem Ruder gelaufenen Energierechnungen zu bezahlen, winken ihnen die „grünen“ Bonzen aus dem Warmen noch höhnisch mit Kretschmanns „Energiesparbüchle“ zu. Und der weißhaarige Herr Kretschmann legt die „Landesvater“-Pose ab und wird wieder zum unduldsamen Funktionärskader. Einmal Maoist, immer Maoist.

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