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Gefährder der Woche: Antifa-Nancy Faeser (SPD) – Bundesministerin des Inneren und für Heimat Schleusen auf – Scheuklappen vor – Nazi-Keule raus

Die Saat der Bundesinnenministerin geht auf. Bei den „Jusos“, den „Jungsozialisten“, hat Nancy Faeser, die bekennende Sympathisantin der linksextremen „Antifa“, offenbar besonders gelehrige Schüler. Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg sei ja gar kein richtiger „Antifaschist“ gewesen, krakeelten die Rotzlöffel von der SPD-Parteijugend am Jahrestag des gescheiterten Anschlags vom 20. Juli. 

Dafür war ihnen der mutige Widerstandskämpfer, der seinen Aufstand gegen den Diktator mit dem Leben bezahlte, wohl nicht linksradikal genug; und ein Deutschlandhasser war der Patriot Stauffenberg natürlich auch nicht. „Anständiger Antifaschismus“ besteht nach den Vorstellungen der Jung-Sozis nämlich in der Teilnahme an „gegen rechts“-Kundgebungen. Damit fühlen sich die halbstarken NS-Verharmloser dem für seine Ideale gestorbenen Stauffenberg sogar noch moralisch überlegen.

Dass der Widerstandskreis des 20. Juli weit in SPD-Kreise hineinreichte, muss man als linksradikaler Juso-Geschichtsklitterer nicht wissen. Dass es so ziemlich das Gegenteil von Widerstand ist, unter dem Beifall von Medien und Obrigkeit Regierungskritiker niederzuschreien, natürlich auch nicht. Für die Teilnahme an einer „Antifa“-Demo muss niemand sein Leben riskieren, im Gegenteil, dafür gibt es eher noch ein Fleißbienchen von der Bundesinnenministerin.

Die bereitet sich nämlich schon auf einen ungemütlichen Herbst vor. Könnte ja sein, dass die Leute in größerer Zahl auf die Straße gehen, wenn sie merken, dass die Realität im „Grünen Reich“ vor allem in Frieren und unbezahlbaren Lebensmitteln und Energiepreisen besteht. Nancy Faeser hat schon mal vorgesorgt und gleich mal jeden, der es wagen sollte, gegen die chaotische Energiepolitik der Regierung zu demonstrieren, in die rechte Ecke gestellt.

Das Rezept hat sich schon bei den Corona-Protesten bewährt: Wird der Bürger unbequem, beschimpft man ihn als rechtsextrem. Kritik an der Regierung ist kein Bürgerrecht mehr, sondern „Verachtung für die Demokratie“. Noch muckt zwar keiner auf, aber Nancy Faeser droht schon mal: „Wir sind vorbereitet, auch auf mögliche neue Protestgeschehen.“ Jeder zweite könnte auf die Straße gehen, sagt eine aktuelle Umfrage. Da kann es den Mächtigen schon mal mulmig werden.

Wer weiß, ob sie die Prügelgarden von der „Antifa“ da nicht auch noch braucht, schon deswegen gibt es von der Innenministerin kein negatives Wort über die Dummheiten der Juso-Radikalinskis. Sie hat es uns ja auch schon oft genug eingehämmert: Gefahr für die Sicherheit im Lande droht nur von „rechts“ – und nicht etwa von organisierten Linksextremen, Clan-Kriminellen, Islam-Terroristen und importierten muslimischen Antisemiten. Die nimmt sie gar nicht wahr, auch wenn ihre Sicherheitsbehörden vor allem mit dieser Klientel alle Hände voll zu tun haben. 

Dafür hat Antifa-Nancy keine Zeit, sie kämpft ja „gegen rechts“. Wenn nach ihrem Dogma alle Gefahr von rechts kommt, heißt das für Sie im Umkehrschluss: Alles, was ihrer Machtarroganz gefährlich werden könnte, muss ebenfalls „rechts“ sein. Energieproteste zum Beispiel. Oder Kritik an der Migrationspolitik, die Deutschland in ein Tollhaus verwandelt hat, in dem Freibäder zu Bürgerkriegsarenen werden und junge Frauen sich abends kaum noch auf die Straße trauen.

Damit das Volk aufhört zu meckern, hat sich Nancy Faeser einen simplen Trick von der anderen Diktatur abgeschaut, von der „antifaschistischen“ namens „DDR“: sie löst einfach das Volk auf und wählt sich ein anderes. Das erste „Migrationspaket“ der „Ampel“ mit dem „Chancen-Aufenthaltsrecht“, das jedem, der es nach Deutschland geschafft hat, die Chance auf dauerhafte Alimentierung durch den deutschen Steuerzahler eröffnet, war nämlich nur der Anfang. 

Abschieben war gestern; jetzt wird eingebürgert und mit neuen Aufenthaltstiteln versorgt, was die Ämter hergeben. Ab Herbst soll der deutsche Pass noch großzügiger verteilt, die Fristen weiter verkürzt, der Doppelpass noch mehr erleichtert, die Voraussetzungen zusammengestrichen werden, damit auch der letzte Asyl-Migrant das Dauerticket fürs deutsche Sozialparadies lösen kann.

Nancy Faeser plant schon den nächsten Streich: Zusammen mit Arbeitsminister Hubertus Heil will sie „mehr ausländische Fachkräfte gewinnen“. Kein sonderlich origineller Gedanke, zugegeben. Schon Angela Merkel hatte ja mit ihrem Willkommens-Putsch eine „Fachkräfte“-Invasion in Aussicht gestellt. Am Ende fanden sich allerdings unter zwei Millionen Merkel-Migranten nicht mal ein paar tausend Kofferträger, die an den Flughäfen hätten aushelfen können; die will die Ampel statt dessen gesondert in der Türkei anwerben.

Mit solchen Spitzfindigkeiten hält Nancy Faeser sich gar nicht erst auf. Sie packt das Problem an der Wurzel, nämlich an der „Fachkräfte“-Definition. Um „Fachkraft“ zu sein, braucht man künftig gar keine anerkannte Ausbildung mehr oder Sprachkenntnisse für den Familiennachzug oder sonstigen Papierkram. Wer Fachkraft ist, bestimme ich, heißt die neue Devise im Hause Faeser. Problem gelöst.

Ideologisch biegsam ist sie ja, die Bundesinnenministerin. Ihre neueste Idee: Die „Wachsamkeit“ der Bürger für Katastrophensituationen schärfen. Vor ein paar Jahren wäre man noch ein Rechtsradikalismus-verdächtiger „Prepper“ und Unkenrufer gewesen, wenn man gewagt hat, vor drohenden Blackouts und Katastrophenfällen zu warnen und sich darauf vorzubereiten. Spätestens seit dem Ahrtal-Desaster sieht man das in der Bundesregierung anders: Nichts lenkt so trefflich vom permanenten Staatsversagen ab wie staatlich geschürter Dauer-Alarmismus.

Was Nancy Faeser als nächstes planen mag – wer weiß das schon. Hartnäckig halten sich in Berlin die Spekulationen, die hessische SPD-Politikerin sei auf dem Absprung in die Landespolitik, um die nächste Ministerpräsidentin in Wiesbaden zu werden. Das Bundesinnenministerium wäre dann nur eine Zwischenstation. Wie dem auch sei – Nancy Faeser lässt jedenfalls keine Gelegenheit verstreichen, um auch auf diesem Posten größtmöglichen Schaden anzurichten.

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