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Gefährder der Woche: Links-Lisa Paus
Abgehoben – Linksradikal – Quotenfrau

Die Quotenfrauen gehen den „Grünen“ so schnell nicht aus. Flutkatastrophen-Versagerin Anne Spiegel hatte sich zwar im Amt der Bundesfamilienministerin als Rohrkrepierer erwiesen und musste denn doch zurückgetreten werden. 

Aber noch bevor Anton Hofreiter so recht überlegen konnte, ob er nicht zur „Antonia“ werden will, um seinen Ministertraum doch noch wahr werden zu lassen, hatte die „Grünen“-Führung schon Ersatz aus dem Hut gezaubert: Lisa Paus, Anführerin der Berliner Landesliste der „Grünen“ und bis eben noch stellvertretende Fraktionsvorsitzende. 

Gekannt hat sie bislang trotzdem kaum jemand. Macht nichts, Lisa Paus erfüllt vor allem das aus „Grünen“-Sicht wichtigste Anforderungsprofil: Frau und vom linken Parteiflügel. Seit dieser Woche ist Elisabeth „Lisa“ Paus Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Sie selbst sieht die Prioritäten natürlich anders. „Frauen“ kommen bei ihr an erster Stelle, die „Senior*innen“ werden von ihr als erstes schon mal unfreiwillig „gegendert“, „Familie“ interessiert sie nur so am Rande. Die traditionelle Familie kommt in den Schwerpunkten, die sie zu Amtsantritt aufzählt, gar nicht erst vor. 

Paus bekennt sich lautstark als „Feministin“, sie will mal wieder die „strukturelle Benachteiligung“ von Frauen beenden und feiert die von der Koalition schon beschlossene Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen. Außerdem will sie sich um Alleinerziehende kümmern, und das Ehegattensplitting, das Familien wenigstens ein Stück weit vor Steuerausplünderung schützt, ist ihr auch schon lange ein Dorn im Auge.

Gleich welche Positionen Lisa Paus in ihrer politischen Karriere bekleidet hat, die strammlinke Gesinnung sitzt. Sie ist Mitglied der linksradikalen Lobbymaschine „Attac“, die ein weites Herz für Israel-Hasser wie die Boykottbewegung „BDS“ hat. Paus will sich besonders intensiv um die Umsetzung des sogenannten „Demokratiefördergesetzes“ kümmern. Da sitzt sie an der Quelle: Ihr Ministerium verwaltet den Fördertopf „Demokratie leben“, aus dem ein stetig anschwellender Geldsegen über die linke und linksextreme Szene ausgegossen wird.

Die realen Probleme ganz normaler Kinder, Jugendlicher und Familien, die unter zwei Jahren Corona-Maßnahmenpolitik schwer genug gelitten haben, interessieren Lisa Paus dagegen eher weniger. Im Wahlkampf posierte sie mit einem vorsintflutlich aussehenden City-Elektro-Lastenrad für schlappe 13.900 Euro, um „mehr Dampf“ beim „Klimaschutz“ zu fordern. Dass es in diesem Land Leute gibt, die sich nicht mal eben so ein Prestige-Spielzeug für den ökologisch korrekten Auftritt leisten können, kann sie sich vermutlich nicht mal vorstellen.

Warum auch, in ihren Kreisen kennt man keine Geldsorgen. Wie so viele „grüne“ Karrieristinnen ist Lisa Paus Tochter aus wohlhabendem Haus – der Vater ist Maschinenfabrikant –; sie hat sich ein elf Jahre langes Bummelstudium gegönnt, das sie immerhin, für „Grüne“ eher untypisch, dann auch irgendwann mal abgeschlossen hat. Seit 1995 ist sie „Grünen“-Mitglied und fällt auf der Parteikarriereleiter Sprosse um Sprosse nach oben.

Demnächst wird man also auch außerhalb der Berliner Blase mehr von Lisa Paus hören. Dem Bundeskanzler war ihr Name schon länger ein Begriff: Als Mitglied im Wirecard-Untersuchungsausschuss hat sie Olaf Scholz tüchtig eingeheizt, ihn einen Aussitzer, Spurenverwischer und sogar einen Lügner genannt – natürlich ohne dafür gerügt zu werden wie kürzlich ein AfD-Abgeordneter von der SPD-Bundestagspräsidentin. Am Kabinettstisch werden die beiden aber schon wieder miteinander auskommen: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich…

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