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René Springer (AfD): Bundesregierung bei Inflationsbekämpfung weiterhin im Winterschlaf

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, hat der Bundesregierung vorgeworfen, sie befinde sich bei der Inflationsbekämpfung weiterhin „im Winterschlaf“. Hintergrund: Die Krise in der Ukraine befeuert die Inflation zusätzlich. Deutsche Bank-Chef Christian Sewing befürchtet für das Jahr 2022 einen zusätzlichen Preisschub und noch höhere Inflationsraten. Er rechnet für Deutschland mit einer Inflationsrate von „um die fünf Prozent“ statt durchschnittlich drei Prozent. 

Dazu erklärte Springer: „Einmal mehr zeigt sich, dass die Inflationsprognosen der EZB reines Wunschdenken sind.“ Der AfD-Politiker bezweifelt, dass fünf Prozent „das Ende der Fahnenstange sind.“ Angesichts der Krise in der Ukraine könnten hier noch weit schlimmere Inflationsraten auf Deutschland zukommen. Denn: Schon jetzt nähert sich der Benzinpreis der 2-Euro-Marke oder hat diese bei Premium Super bereits überschritten.

Springer forderte, die Bundesregierung müsse „zumindest die hausgemachten Inflationsursachen“ beseitigen, etwa die extrem hohen Steuern auf Energie oder die neue CO2-Steuer. „Leider befindet sich die Bundesregierung bei der Inflationsbekämpfung aber im Winterschlaf“, stellte der AfD-Abgeordnete fest.

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