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Kriegsgewinnler: Wie die Windrad-Mafia in der Ukraine-Krise Milliarden scheffelt

Der Krieg in der Ukraine treibt die Energiepreise weltweit in astronomische Höhen. Einer der größten Kriegsgewinnler hierzulande ist die Windrad-Mafia – ohne dass sich eines ihrer Räder auch nur eine Umdrehung schneller dreht. Wegen einer Besonderheit im Vergütungssystem streichen die ökokapitalistischen Windbarone infolge der weltweiten Verwerfungen auf den Energiemärkten zusätzliche Gewinne in Milliardenhöhe ein.

Die Betreiber von Anlagen für Erneuerbare Energien (EEG) können wegen des starken Anstiegs der den Strompreis treibenden Gas- und Ölpreise unverhoffte Zusatzgewinne in Milliardenhöhe erzielen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW. Grund dafür ist eine Besonderheit im Strommarkt zugunsten der Erneuerbaren Energien. 

Denn: Das sogenannte „Marktprämienmodell“ legt eine staatliche Mindestvergütung für die Betreiber von Wind-, Solar- und Biomasseanlagen fest. Die Prämie zahlen die Verbraucher über die Stromrechnung. 

Gleichzeitig gibt es aber keine Obergrenze, ab der die Vergütung gekappt wird, berichtet „Focus“. Bedeutet: Bei extremen Turbulenzen auf dem Strommarkt, wie sie sich jetzt im Gefolge der Ukraine-Krise abzeichnen, sacken linksgrüne Windbarone satte Milliardengewinne ein, ohne auch nur einen Finger zu rühren.

Stoppt diesen Irrsinn!

Laut DIW haben die Betreiber von Windkraftanlagen allein 2021, also noch vor dem Krieg in der Ukraine, insgesamt 1,7 Milliarden Euro mehr verdient, weil es keine preisliche Obergrenze für den staatlichen Prämien-Irrsinn gibt. Die Mega-Gewinne ergaben sich vor allem im letzten Quartal, als die Energiepreise mit Blick auf den herannahenden Winter weltweit anzogen. Alleine im Dezember lag der zusätzliche Gewinn der Wind- und Solarmafia laut DIW-Berechnungen bei 750 Millionen Euro. 

Das Marktprämienmodell war 2012 unter dem damaligen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) eingeführt worden und existiert in seiner momentanen Form seit 2017. Größere Wind-, Solar- und Biomasseanlagen erhalten seitdem keine feste Förderung mehr, sondern müssen ihren Strom selbst auf der europäischen Strombörse vermarkten. Stattdessen ist nur noch eine Mindestvergütung definiert. Nach DIW-Angaben unterliegen fast alle Windkraft-Anlagen und etwa ein Drittel aller Solaranlagen dieser Regelung. 

Das Prämiensystem sollte den Ablauf marktwirtschaftlicher gestalten sowie die Staatskassen und Verbraucher entlasten, weil die Mindestvergütung niedriger ausfiel als die alte Förderung. Gleichzeitig wurden die Betreiber aber mit der Aussicht auf höhere Gewinne geködert, etwa, wenn sie ihren Strom genau dann ins Netz einspeisen, wenn die Nachfrage an der Börse hoch ist.

Dass die Gewinne einmal dermaßen groteske Dimensionen annehmen würden – damit hatte seinerzeit niemand gerechnet. Schon gar nicht war ein Krieg mitten in Europa „eingepreist“.

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