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Lockdown-Irrsinn: 400 Prozent mehr Selbstmordversuche unter Kindern!

Es ist eine Zahl, die man den Lockdown-Fetischisten vom Schlage Lauterbach und Söder um die Ohren hauen sollte: Während des zweiten Lockdowns von November 2020 bis Mai 2021 sind die Selbstmordversuche unter Kindern um rund 400 Prozent (!) im Vergleich zu Zeiten vor Corona gestiegen. Bis zu 500 Kinder mussten nach Suizidversuchen allein zwischen März und Ende Mai 2021 bundesweit auf Intensivstationen behandelt werden. Das ist das Ergebnis einer jetzt vorliegenden Studie der Essener Uniklinik. 

Der Leiter der dortigen Kinder-Intensivstation, Professor Christoph Dohna-Schwake, bilanziert: Lockdown und Schulschließungen im Frühjahr des vergangenen Jahres hätten sich „wie Kaugummi hingezogen“. Die mit dem Lockdown verbundene soziale Isolation habe vor allem Kinder belastet, die schon zuvor unter Depressionen oder Angststörungen gelitten hätten.

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