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Mainstream-Medien schäumen: Springer-Chef nennt deutsche Journaille „Propaganda-Assistenten“

Nach der Absetzung von „Bild“-Chef Julian Reichelt gerät nun auch dessen Förderer, Springer-Chef Mathias Döpfner, in die Schusslinie der Systemmedien. Der Grund: In einer privaten Nachricht, die an die Öffentlichkeit gelangte, hatte er Reichelts journalistischen Mut gelobt. Dieser sei einer der ganz wenigen Journalisten, die noch gegen den „DDR-Obrigkeitsstaat“ aufbegehrten. Die anderen seien – stellte der Springer-Chef durchaus zutreffend fest – „Propaganda-Assistenten“. Seinen Posten als Präsident des Zeitungsverleger-Verbandes BDZV dürfte Döpfner, auf den laut „Handelsblatt“ unruhige Zeiten zukommen, wohl als erstes los sein.

Eine Zusammenfassung der sich überstürzenden Ereignisse diese Woche in Europas größtem Medienhaus sehen Sie in diesem Video.

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