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Die „Grüne“ Gefahr: Weg mit der Industrie – dem „Klima“ zuliebe

Jeder hat so seine Visionen für die Zukunft. In China arbeiten sie mit Hochdruck daran, Wirtschaftsweltmacht Nummer eins zu werden, Astronauten zum Mars zu schicken und die Metropolen des Landes mit superschnellen Magnetschwebebahnen zu verbinden, die kontaktlos so schnell wie ein Flugzeug unterwegs sind. Die Zukunftsvision, die die „Grünen“ auf ihren Wahlplakaten verbreiten, kommt beschaulicher daher: Hipsterbart-Papa strampelt mit Mama und den Kindern auf dem Lastenfahrrad durch die grüne Wiese.

Seit die „Grünen“ in Deutschland ihr Unwesen treiben, kämpfen sie gegen produzierende Industrie und Hochtechnologie. Die in China erfolgreiche Magnetschwebebahn wurde als Transrapid schon vor Jahrzehnten von deutschen Ingenieuren und Unternehmen entwickelt. In Serie gebaut wurde sie nie: Der technikfeindliche Widerstand der „Grünen“ und ihrer Milieus hat das damals schon verhindert.

Die rot-grüne Bundesregierung, die erste mit grüner Beteiligung, hat vor zwanzig Jahren das endgültige Aus des Transrapid beschlossen. Jetzt überholt uns China mit dieser modernen Alternative zum Inlandsflugverkehr. Den möchten die „Grünen“ einfach nur verbieten und uns alle zurück aufs Fahrrad schicken.

Deindustrialisierung ist die fixe Idee der „Grünen“, und die von ihnen angeheizte Klima-Hysterie ist der Schlüssel dazu. Auch ohne direkt mitzuregieren haben sie auf diesem Weg schon einiges erreicht. Als Bundeskanzlerin hat Angela Merkel schließlich unter dem Einfluss der grünen Lobbys ein „Grünen“-Projekt nach dem anderen angestoßen: Atom-Ausstieg, Kohle-Ausstieg, hohe Energiekosten, Rekord-Strompreise durch „Energiewende“, Ausbluten und Vertreiben der Auto-Industrie durch repressive EU-Richtlinien, absurde Grenzwerte und hochsubventionierte E-Auto-Planwirtschaft.

Das ist bereits lupenrein grüne Politik, aber den „Grünen“ geht das noch nicht schnell genug. Deshalb verspricht das „Grünen“-Programm unter dem unausgesprochenen Motto „Klimaschutz über alles“, den ganzen Wahnsinn noch zu beschleunigen und auf die Spitze zu treiben: Noch schnellere Abschaltung der letzten grundlastfähigen Kraftwerke, noch mehr Subventionen für die Windkraft- und Öko-Lobby, in der Folge noch höhere Energiepreise, Steuern, Vorschriften, Verbote und Gängelungen für Mittelstand und Mittelschicht.

Wohin das führt, liegt auf der Hand: Die produktive Industrie und energieintensive Betriebe werden noch schneller schließen oder abwandern, die Automobilindustrie wird den Bau von Autos mit Verbrenner-Motoren noch zügiger ins Ausland verlegen. Nach China zum Beispiel, von wo aus man unseren grünen Planwirtschaftlern den E-Auto-Floh erst ins Ohr gesetzt hat und jetzt schon wieder davon abrückt. Derweil sterben hier in Deutschland die mittelständischen Zulieferer, das Rückgrat unseres Wohlstands.

Jetzt schon werden laufend zigtausende gut bezahlte, produktive Arbeitsplätze gestrichen. Die „Grünen“ versprechen dafür mehr steuerfinanzierte Jobs für ihre Klientel. Wer erklärt ihnen, dass Genderbeauftragte und Integrationshelfer kein Ersatz für Industriearbeitsplätze sind, weil sie nichts erwirtschaften, sondern selbst nur Steuergeld verbrauchen, das andere verdienen müssen?

Schon klar: Wenn ein Land seine Industrie vergrault und kaputtmacht, wird es irgendwann „klimaneutral“. Aber eben auch arm. Mit den „Grünen“ geht Deutschland den Weg vom Industrieland zurück zum Entwicklungsland.

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