NGO-Beeinflussung: Wie „Campact“ den Hamburger Klimaentscheid finanzierte

Der linksgrünen Kampagnen-NGO „Campact“ gelingt es regelmäßig, aus nicht näher benannten „privaten“ Quellen Millionenbeträge zu generieren. Jetzt kommt heraus: Der Hamburger „Zukunftsentscheid“, wonach die Hansestadt bereits 2040 „klimaneutral“ sein muss, wurde zu einem großen Teil von der Berliner Agitations-Plattform finanziert! Das geht aus dem jetzt der Bürgerschaft (Landesparlament) vorgelegten Rechenschaftsbericht hervor.

Demnach unterstützte „Campact“ die linksgrüne Kampagne zum Hamburger Volksentscheid mit Hundertausenden Euro. Insgesamt  steuerte die NGO 51 Prozent aller Mittel bei. Für den Volksentscheid wurden 150.000 Euro gezahlt, weitere 188.709,36 Euro stammten von der „Demokratie-Stiftung“ der linksgrünen Vorfeldorganisation. Es floss zudem Geld aus dem Ausland.

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