Nach dem tödlichen Angriff auf den 23 Jahre alten Mathematikstudenten Quentin D. in Lyon ermittelt die französische Justiz gegen sechs „Antifa“-Schläger wegen vorsätzlicher Tötung und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Der junge Patriot, ein Anhänger der Identitären Bewegung, war vor knapp einer Woche am Rande einer Demonstration von Linksextremisten brutal zusammengeschlagen worden und erlag später seinen schweren inneren Kopfverletzungen.
Nach den bisherigen Ermittlungen wollte Quentin eine Protestaktion der rechten Frauengruppe „Nemesis“ schützen. Diese hatte unter dem Motto „Islamo-Linke raus aus unseren Universitäten“ gegen einen Auftritt der linksextremen Europaabgeordneten Rima Hassan protestiert. Die Familie des Opfers rief trotz der unfassbaren Brutalität der Tat zu Besonnenheit auf. Die französische Nationalversammlung will an diesem Donnerstag eine Schweigeminute für Quentin D. abhalten. Die Entscheidung fiel laut einem Medienbericht („Le Parisien“) ohne Gegenstimmen.