Hinter den Hauptstadt-Kulissen kursiert ein irres Gerücht: Die gescheiterte Masseneinwanderungskanzlerin und Corona-Halbverbrecherin Angela Merkel (CDU) könnte vor einem Comeback als Bundespräsidentin stehen! Sie lässt zwar dementieren, aber das muss nicht unbedingt etwas heißen.
Denn: Bis zur Bundespräsidenten-Wahl ist es noch ein Jahr hin. Es gilt als ein ungeschriebenes Gesetz, die Amtszeit des amtierenden Staatsoberhauptes (Frank-Walter Steinmeier) nicht durch eine frühzeitige Nachfolge-Diskussion zu belasten.
Die „Bild“-Zeitung jedenfalls berichtet, dass in CDU-Kreisen das Gerücht die Runde mache, die „Grünen“ könnten Merkel als Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl im Februar 2027 vorschlagen. Dahinter stecke eine mögliche Strategie der Ökosozialisten.
Merkel-Vorschlag bringt Merz in Zwickmühle
Die Altkanzlerin und Deutschland-Zerstörerin Merkel wird von „Grünen“-Wählern noch immer verehrt wie eine Jeanne d’Arc der Masseneinwanderung. Um Friedrich Merz (CDU) in eine Zwickmühle zu bringen, könnten die „Grünen“ Merkel für das höchste Amt im Staat vorschlagen. Dieses Szenario sorge angeblich bereits für „Zittern“ in der Union.
Merz und seine Vorgängerin im Kanzleramt und an der CDU-Spitze verbindet eine langjährige Intimfeindschaft. Ihr beiderseitiges Verhältnis gilt als zerrüttet. Zur Erinnerung: 2002 wurde der damalige Fraktionschef von der heute 71-Jährigen entmachtet und aus dem Amt gedrängt. Gegen den erklärten Willen der Altkanzlerin setzte sich der Sauerländer nach dem politischen Scheitern der Merkel-Vertrauten Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin Laschet doch noch als CDU-Chef durch, schaffte es schließlich sogar, sich in später Rache an Merkel seinen Lebenstraum von der Kanzlerschaft zu erfüllen.
Eine Frau soll`s diesmal sein – aber Klöckner stößt auf Widerstand bei Rot-„Grün“
Bei der Wahl des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin kommt CDU und CSU als der aktuell größten Fraktion in der Bundesversammlung (wählt das Staatsoberhaupt) eine Schlüsselstellung zu. Kanzler Merz hat bereits zu erkennen gegeben, dass es an der Zeit sei für eine Frau im höchsten Staatsamt. Doch eine Kandidatin der Unionsparteien würde auch Unterstützung von weiteren Parteien brauchen, um gewählt zu werden.
Die Unions-Spitze favorisiert Medienberichten zufolge zwei CDU-Frauen: die ultralinke „Antifa“-Sympathisantin Karin Prien (Familienministerin) und die krankhafte AfD-Hasserin Julia Klöckner (Bundestagspräsidentin).
Die Personalie Klöckner, so heißt es in Unions-Kreisen, würde wegen deren Nähe zu Merz den Sozialdemokraten und „Grünen“ kaum vermittelbar sein. Die CDU-Linke Prien wiederum müsste mit zahlreichen Gegenstimmen aus den eigenen Reihen, vor allem aus der CSU, rechnen. Ihre Wahl wäre höchst unsicher. Merkel hätte so gesehen eindeutig die besseren Chancen, auch wenn sie etwaige Ambitionen durch eine Sprecherin prompt dementieren ließ.
Die Bundespräsidentenwahl durch die Bundesversammlung muss nach deutschem Wahlrecht spätestens am 16. Februar 2027 stattfinden. Das amtierende Staatsoberhaupt Frank Walter-Steinmeier kann nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. (oys)