Der woke ADAC-Präsident Gerhard Hillebrand ist nach massiver Kritik von Autofahrern an seinem Plädoyer für höhere Spritpreise im Sinne der Klima-Ideologie zurückgetreten. Durch seinen Rücktritt übernehme er die Verantwortung für den entstandenen Reputationsschaden, teilte der Verkehrsclub in München mit. Hintergrund sind rund 60.000 Kündigungen von Mitgliedschaften im Zusammenhang mit einem Interview Ende 2025 in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Darin hatte Hillebrand für die höhere CO2-Bepreisung verteidigt. Der ADAC halte Ökosteuern für ein „richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen“. Es benötige Anreize, damit Autofahrer vom Verbrenner auf E-Autos umsteigen.