Gewinner – Verlierer der Woche

Fritz Vahrenholt (76/SPD), Hamburger Ex-Umweltsenator und früherer RWE-Manager, ist Deutschlands Top-Experte in Sachen Energie & Klimaschwindel. Aktuell sieht es beim Blick auf die deutsche Winterlandschaft sogar so aus, als würde seine vor Jahren belächelte Prognose zutreffen, dass wieder kältere Zeiten kommen. Doch dies nur am Rande. 

So sicher wie das Amen in der Kirche dürfte eintreffen, was der Erfolgsautor („Die große Energiekrise“) als Folge des hysterischen Klima-Volksentscheids in seiner Heimatstadt Hamburg voraussagt: „Das ist das Ende der Industrie!“ 

Jetzt, nach dem Berliner Jahrhundert-Blackout, warnt Vahrenholt eindringlich vor dem Irrweg E-Auto und Wärmepumpen: „Die Stilllegung der Stromversorgung im Süden Berlins hat uns die Fragilität der Politik der Energiewende vor Augen geführt. Deren Ziel ist es ja, nicht nur die Stromversorgung auf Wind- und Sonnenenergie umzustellen, sondern auch die beiden anderen Säulen der Energieversorgung, nämlich die Wärmeversorgung und den Verkehrssektor, auf Strom umzustellen.“

Der Deutschland-Kurier meint: Der mit den Röntgenaugen!

Verlierer der Woche 

„Merz stellt sich hinter Wegner!“, titelt die „Bild“-Zeitung. Klar, beide kommen aus demselben Stall – dem Club der Unfähigen und Unwahrhaftigen (CDU). Kai Wegner (53), Regierender Lügen-Bürgermeister von Berlin, ist das, was man in der Politik einen „dead man walking“ nennt: Er ist tot, weiß es nur noch nicht. 

Nicht – bum,bum- erschlagen von einem Tennisball , während sich 100.000 Berliner beim Jahrhundert-Blackout den A…. abfroren. Wegner ist tot, weil am 20.September in Berlin gewählt wird und der CDU nach dem Totalversagen ihres zur Entspannung Tennis spielenden „Regierenden“ der vorstehend zitierte A…. auf Grundeis geht. 

Woke Dekadenz, Bräsigkeit und Pattex verhalten sich bei diesem Prototyp von Polit-Versager umgekehrt proportional: Wenn die eine Größe zunimmt, nimmt die andere im gleichen Verhältnis ab und umgekehrt; unterm Strich kommt aber immer eine Konstante heraus: absolute Inkompetenz!

Es gibt ein Foto von Kai Wegner, das Bände spricht: Der Regierende Bürgermeister geht lächelnd auf „Furries“ im roten Latexfetisch mit Tiermasken zu. „Wegner zu Besuch bei der Berliner Feuerwehr“, schreibt ein Spötter dazu im Netz.

Der Deutschland-Kurier meint: Wegner, geh zum Regenbogen oder dahin, wo der Pfeffer wächst  – Berlin braucht dich so wenig, wie Deutschland Merz braucht!

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