Das berüchtigte „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK) erhält jährlich eine Grundfinanzierung in Höhe von rund 11 Millionen Euro, die je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg kommen – also von den Steuerzahlern. Dafür liefern diese Weltuntergangs-Apokalyptiker regelmäßig hanebüchene Studien zum Klimaschwindel. Und die Bundesregierung fällt ausweislich einer parlamentarischen Anfrage der AfD weiterhin darauf rein.
Der sogenannte „menschengemachte Klimawandel“ und seine vorgeblich dramatischen Folgen (siehe ganz aktuell die meterhohen Eisberge in der Elbe und die Gefrierschrank-Temperaturen in ganz Deutschland) sichern linksgrünen Klimahysterikern und pseudowissenschaftlichen Scharlatanen sowohl das politische Überleben an den Futtertrögen der Steuerzahler als auch ein auskömmliches Dasein.
Welche absurden Blüten die staatlich geförderte „Klimaforschung“ hierzulande inzwischen trägt, offenbart der im vergangenen Jahr bekannt gewordene Skandal um eine Studie des „Potsdamer Instituts für Klimaforschung“ (PIK), die wegen fachlicher Mängel zurückgezogen werden musste (der Deutschland-Kurier berichtete).
„Die gesamte Studie strotzt nur so von fragwürdigen Annahmen und ergebnisorientierten Modellen, fehlerhaft berechneten Korrelationen und Ignoranz gegenüber technologischen Entwicklungen“, wie jetzt auch das Portal „NiUS“ vor dem Hintergrund einer aktuellen AfD-Anfrage nachlegt.
Tiefer Blick in die Klima-Glaskugel
Das seinerzeit vom politisch-medialen Klimakomplex als „bahnbrechend“ gelobte Machwerk der Potsdamer Märchenerzähler dreht sich hauptsächlich um die angeblichen Kosten, die der angeblich menschengemachte Klimawandel bis 2050 angeblich jährlich verursachen wird. Dabei kamen die Autoren in ihrer an den Haaren herbeigezogenen, hochspekulativen „Projektion“ zunächst auf einen Betrag von 38 Billionen US-Dollar – ein Wert, der später auf 32 Billionen reduziert wurde. Kumuliert entspricht das ungefähr 17 Prozent der Weltwirtschaftsleistung, die angeblich infolge der Erderwärmung durch menschengemachtes CO2 verloren gehen.
„Klimaforscherin“ ist FFF-Rednerin
Während die OECD in ihren Worst-Case-Szenarien zum Klimawandel bis 2060 den wirtschaftlichen Wertverlust auf 0,7 bis allerhöchstens 2,5 Prozent beziffert, jazzen die Potsdamer Apokalyptiker in ihren fragwürdigen Modellrechnungen diesen Wert auf eine Höhe, die bislang nur durch globale Krisen wie Weltkriege erreicht wurde. Das nennt sich dann unter dem Applaus der Mainstream-Medien „wissenschaftliche Arbeit“. Co-Studienautorin ist übrigens die linksgrüne Physikerin Leonie Wenz. Die „Klimaforscherin“ ist eine gern gesehene Rednerin auf Veranstaltungen von „Fridays for Future“ (FFF) – doch dies nur am Rande.
Merz-Regierung hält am Potsdam-Institut fest
Während die US-Regierung unter Präsident Donald Trump den pseudowissenschaftlichen Klimaschwindel für beendet erklärt und den einschlägigen „Forschungseinrichtungen“ die öffentlichen Gelder gestrichen hat, fällt die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) auf das besagte Potsdam-Institut weiterhin herein. In einer Kleinen Anfrage wollte die AfD-Bundestagsfraktion unter anderm wissen, ob die Regierung vor dem Hintergrund der in sich zusammengebrochenen „Studie“ ihre Zusammenarbeit mit dem „Potsdam-Institut für Klimafolgenabschätzung“ zu überprüfen gedenke. Antwort: „Nach Auffassung der Bundesregierung bietet dieser Einzelfall keinen Anlass, die Qualitäts- und Selbstkontrollmechanismen der Wissenschaft, die Orientierung politischer Entscheidungen an wissenschaftlicher Evidenz oder das Potsdam-Institut für Klimafolgenabschätzung selbst in Frage zu stellen.“
Fazit – frei nach Bertolt Brecht: „Es waren nichts als Lügen!“ Doch was schert es unsere Regierung und die medialen Propaganda-Assistenten des Klimaschwindels.