Ausländerkriminalität: Berliner Banden lassen Täter aus dem Ausland einfliegen

Unter anderm für „Schutzgeld“-Erpressungen werden junge Schläger aus dem Ausland nach Deutschland eingeflogen. Diese verschwinden nach ihren Taten meist schnell und spurlos. Berlins Polizeipräsidentin Slowik Meisel warnt vor einer „neuen Vorgehensweise der organisierten Kriminalität“.

Die komplett überforderte Hauptstadt-Polizei, bei der rund 40 Prozent der Beamten inzwischen einen Migrationshintergrund haben, räumt offen ein: Für brutale Revierkämpfe und schwere räuberische „Schutzgeld“-Erpressungen werden gezielt junge Männer mit Touristenvisa aus dem Ausland angeworben. Diese verschwinden nach ihren Verbrechen spurlos wieder in ihren Herkunftsländern, während den meist arabischen Clans nichts angehängt werden kann und die linksgrün-woke Hauptstadt hilflos im Kriminalitätschaos versinkt.

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