Paris, Mailand, Barcelona: Europas Metropolen brennen – und der Straßenterror der „Migrantifa“ klopft an Halloween auch an unsere Haustür. Die Sicherheitsbehörden beobachten mit Sorge, wie sich in Deutschland Linksextremisten und gewaltbereite Migranten zusammenrotten.
Am kommenden Wochenende will die „Migrantifa“ den vorgeblichen Jugendprotest in 21 deutschen Städten zu einer Gewaltorgie mit Straßenschlachten und Plünderungen umfunktionieren. Unter dem Motto „Gen Z regelt das“ bzw. „Gen Z steht auf“ sind für den 31. Oktober bundesweit Demonstrationen in mehr als 20 deutschen Städten angekündigt. Die Initiatoren fordern Verbesserungen im Bildungssystem, Maßnahmen gegen steigende Lebenshaltungskosten und sprechen sich gegen die Wehrpflicht aus.
Sicherheitsbehörden und Polizeigewerkschaften schlagen Alarm: Gewaltbereite linke Reisekader aus dem In- und Ausland sowie ein migrantischer Mob afro-arabisch-islamischer Provenienz stehen bereit, die bundesweiten Proteste gezielt zu kapern.
Angriff auf Europa
Es ist ein direkter Angriff auf Europa, auf unsere abendländische Kultur und unsere Werte: Der dogmatische Linksextremismus der Autonomen verschmilzt mit dem rohen, gewaltbereiten Potenzial aus den migrantischen Parallelgesellschaften. Flankiert wird diese explosive Mischung von einer aufstachelnden Kampagne im linken Medien-Mainstream: Die „taz“ etwa sieht in „Antifaschismus und Militanz“ einen „Weckruf zur Wehrhaftigkeit“.
Wie gefährlich ist die „Migrantifa“?
Das Fundament dieses grenzüberschreitend agierenden Netzwerks wurde etwa ab dem Jahr 2020 gelegt. Was anfangs als vermeintlicher „antirassistischer Selbstschutz“ daherkam, entwickelte sich in den einschlägigen Brennpunkten von Berlin-Neukölln, Hamburg, Frankfurt/M. und Leipzig rasch zu einer anarchistischen Kampfplattform wie in Frankreich.
In ihren Manifesten lässt die „Migrantifa“ keinen Zweifel an ihren Absichten. Sie definiert sich explizit als „revolutionäre Organisation“. Angriffsziel ist der Staat. Die Bundesrepublik wird systematisch als Feindbild dargestellt, deren Institutionen und Sicherheitsbehörden man nicht nur ablehnen, sondern aktiv bekämpfen müsse.
Während die klassische deutsche „Antifa“-Szene noch bis vor wenigen Jahren meist isoliert von den Migrantenmilieus agierte, wird diese Barriere nun gezielt aufgebrochen. Über Social-Media-Kanäle wie TikTok und Instagram wird direkt in den sozialen Brennpunkten der Masseneinwanderung mobilisiert. Der gemeinsame Hass auf den Westen, auf Israel und den „Mörderstaat“ lassen marxistisch-leninistische Kader Hand in Hand mit Islamisten demonstrieren. Unter dem Slogan „Antifa heißt Free Palestine“ wird der Terror auf deutsche Straßen getragen. Schwarz- und nordafrikanische Migranten muss man da nicht zwei Mal bitten.
Was sagt der Verfassungsschutz?
Die Analysen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) und der verschiedenen Landesämter zeichnen ein klares Bild über die Struktur, die Ideologie und das Gefährdungspotenzial der sogenannten „Migrantifa“ (der Verfassungsschutz vermeidet diesen Begriff bisher).
► Fundamentale Staatsfeindlichkeit und das Narrativ vom „Mörderstaat“ sind das einigende Band. Der Verfassungsschutz ordnet wesentliche Strömungen der „Migrantifa“ dem dogmatischen und gewaltorientierten Linksextremismus zu. In den Publikationen und auf Demonstrationen werden die Bundesrepublik Deutschland systematisch als „Mörderstaat“ delegitimiert, seine Sicherheitsorgane als „strukturell rassistisch“ und „faschistisch“ geframt. Der Polizei werden gezielte Hinrichtungen von Migranten unterstellt. Der Staat wird als Komplize rechtsextremer Terroristen dargestellt. So soll zu Aggression und Gewalt gegen Einsatzkräfte aufgestachelt werden.
Kufiya-Netzwerk
Das Wort Kufiya (arabisch كوفية) steht für das „Palästinensertuch“ oder „Arafat-Tuch“. Der Begriff bedeutet übersetzt „aus der Stadt Kufa (bei Bagdad, die Red.) stammend“.
► Das Kufiya-Netzwerk ist ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen und Gruppen in Deutschland, die sich im Bereich der sogenannten Palästina-Solidarität engagieren. Es dient als Plattform für politischen Aktivismus, Kampagnenarbeit sowie juristische und logistische Unterstützung bei Demonstrationen. Das Netzwerk vertritt stark anti-israelische und anti-zionistische Positionen. Diese Dynamik führte im Januar 2026 sogar zu inneren Verwerfungen in der linken Szene, als militante Kufiya-Schläger traditionelle linke Kulturzentren in Leipzig-Connewitz attackierten, weil diese den radikalen Antisemitismus nicht bedingungslos mittragen wollten.
Ein Blick auf die europäischen Nachbarländer zeigt die Blaupause für das, was Deutschland an Halloween blüht!