„Wir werden den verlotterten Linken das Sorgerecht für Deutschland entziehen“: Junge Generation feiert Sachsen-Anhalts AfD-Chef Martin Reichardt!

Eine Woche vor der Schicksalswahl in Sachsen-Anhalt hat der AfD-Landesvorsitzende Martin Reichardt den Bundeskongress der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Generation (GD) in Magdeburg für eine unmissverständliche Kampfansage an Altparteien und Linksblock genutzt. „Am 6. September holen wir uns unser Deutschland zurück“, sagte Reichardt unter dem tosenden Beifall der 300 GD-Delegierten und legte noch einen drauf: „Die Zeit dieser verkommenen linken Zustände in Deutschland geht zu Ende. Wir werden der verlotterten Linken das Sorgerecht für Deutschland entziehen!“

Reichardt bezeichnete den Staat in Deutschland als „stinkenden, faulen Assi, der sein Geld fürs Nichtstun von der Friedrich-Ebert-Stiftung bekommt, um regelmäßig mit seinen Freunden vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu saufen und die Internationale zu lallen.“

Gender-Gaga: „Feministisches Flittchen!“

Der AfD-Landeschef warf „linken Kräften“ die Zerstörung der deutschen Sprache vor. „Unsere Muttersprache ist längst keine liebevolle, treusorgende Frau mehr“, sagte Reichardt. „Muttersprache ist heute ein aufgedunsenes, intersektional-feministisches Flittchen: Ihre Haare sind zerzaust, und der rote Lippenstift ist verschmiert.“ Der Saal im Alten Theater flippte vor Begeisterung regelrecht aus.

Zuvor hatte GD-Bundesvorstandsmitglied Florian Ruß die Delegierten in seiner Eröffnungsansprache mit den Worten begrüßt: „Willkommen im Osten, willkommen in Preußen.“ Es sei „kein Zufall“, dass der Bundeskongress in Magdeburg stattfinde – „in einer Woche wird hier Geschichte geschrieben.“

GD-Chef Jean-Pascal Hohm forderte in seiner Rede eine „millionenfache Remigration“ .

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge