Von wegen „Migrationswende“: Asylanten kosteten allein den Bund wieder fast 25 Milliarden Euro!

Während die schwarz-rote Chaos-Koalition offenbar Kürzungen bei Familienleistungen wie dem Elterngeld plant, wird diese Zahl bekannt: Die Versorgung und Unterbringung von Asylbewerbern kostete allein den Bund, also die Bundes-Steuerzahler (!), im vergangenen Jahr 24,8 Milliarden Euro! Das berichtet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf eine Kabinettsvorlage von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD).

Das ist zwar ein Rückgang von 3,2 Milliarden Euro im Vergleich zu 2024, die Summe ist aber weit entfernt vom großen „Migrationswende“-Versprechen, mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor gut einem Jahr ins Amt gestartet war. Trotz der von der Bundesregierung versprochenen Abschiebeoffensive waren zuletzt fast eine Viertelmillion Migranten (232.067) ausreisepflichtig – fünf Prozent mehr als ein Jahr zuvor!

Insgesamt beantragten im vergangenen Jahr 168.543 Menschen in Deutschland Asyl. Afghanen stellten die mit Abstand größte Gruppe. Vor allem aus Syrien hat der Migrationsdruck aber seit dem Ende des Bürgerkriegs nachgelassen. Das erklärt im Wesentlichen die rund drei Milliarden Euro geringeren Asyl-Kosten für den Bund.

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