Moskau lehnt „Reparationszahlungen“ ab: Werden den EU-Milliardenkredit an die Ukraine nicht bedienen!

Die EU hat der Ukraine einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro bewilligt. Brüssel geht davon aus, diesen Kredit durch russische „Reparationszahlungen“ tilgen zu können. Moskau hat derweil klargemacht, dass diese Rechnung nicht aufgehen wird. Was bedeutet, dass letztlich die EU-Steuerzahler, hier an erster Stelle Deutschland, auf dem Kredit sitzen bleiben dürften.

In der russischen Staatsduma wird die Idee der EU, den Kredit durch Wiedergutmachungszahlungen Russlands abzulösen, als absurd zurückgewiesen. Mehrere führende russische Parlamentarier äußerten sich in diesem Sinne. Aus Moskauer Sicht handelt es sich bei den 90 Milliarden für Kiew um nicht rückzahlbare Gelder. Das wisse die EU auch ganz genau.

Unter anderm der einflussreiche Duma-Abgeordnete Wiktor Wodolazki erklärte: „Das ist der pure Wahnsinn, der heute in der EU-Führung vor sich geht. All dieses Geld der EU-Steuerzahler wird verschwendet, und es wird keine Rückzahlung geben. Denn niemand hat vor, es zurückzuzahlen – das ist für die EU verlorenes Geld.“

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