So geht Frauenschutz: Das Internationale Olympische Komitee IOC verbietet Transgender-Personen künftig die Teilnahme an Frauenwettbewerben. Damit endet die groteske Gender-Ära im internationalen Leistungssport. Rechte und sportliche Leistungen biologischer Frauen werden wieder geschützt.
Es ist eine Nachricht, die in diesen Tagen etwas unterging und wohl auch nicht so ganz dem Geschmack woker Mainstream-Medien entsprochen haben dürfte: Das Internationale Olympische Komitee gab am 26. März eine historische Erklärung zur Zukunft des Spitzensports der Frauen ab und kündigte offiziell die Einführung einer neuen Richtlinie an, die biologische Frauen in ihrer olympischen Laufbahn schützen soll.
Die entsprechenden Leitlinien richten sich an internationale Sportorganisationen. Fortan sind zur Teilnahme an Frauenwettbewerben, einschließlich Einzel- und Mannschaftssportarten, nur noch Frauen zugelassen, die ihr Geschlecht durch einen Gentest, den sogenannten SRY-Test, bestätigt haben. Dieser Test zum Nachweis männlicher Chromosomen gilt heute als die genaueste und am wenigsten invasive Methode.
Die aus Simbabwe, dem früheren britischen Südrhodesien stammende (weiße) IOC-Präsidentin Kirsty Coventry wies darauf hin, dass schon der geringste Unterschied in den körperlichen Leistungswerten über den Ausgang eines olympischen Wettkampfs entscheiden könne. E wäre daher ungerecht, biologische Männer zu Wettkämpfen in der Frauenklasse zuzulassen.