Einer der Höhepunkte der Budapester CPAC am Samstag (21. März) war neben der flammenden Eröffnungsrede des großen konservativen Europäers Viktor Orbán fraglos der Auftritt von FPÖ-Chef Herbert Kickl. Der österreichische Volkstribun beschwor leidenschaftlich einen „patriotischen Wind des Wandels“ für Europa.
Kickl, der (nur noch eine Frage der Zeit!) der kommende Volkskanzler Österreichs sein dürfte, warnte vor einer Politik, die Europa von innen heraus zerstöre und den Menschen alles nehmen wolle, was ihnen Sicherheit und Orientierung biete. „Massenmigration nach Europa ist kein Naturgesetz. Sie ist die Umsetzung eines Zerstörungsplans, und unsere Aufgabe ist es, diesen Plan zu vereiteln und so sicherzustellen, dass sich der Wille des Volkes durchsetzt“, donnerte Kickl in den Saal.
Der in Budapest versammelten Patrioten-Elite rief der Österreicher weiter zu: „Ein Land hat eine Seele, die durch eine gemeinsame Geschichte, Kultur und Werte bestimmt wird. Wird dieses Fundament zerstört, bleibt statt einer lebendigen Nation nur eine tote Zone der öffentlichen Verwaltung zurück.“
Der Vorwand der Humanität im Zusammenhang mit der sogenannten Flüchtlingskrise ist für Österreichs großen Kämpfer eine Lüge, um eine zerstörerische Entwicklung zu verschleiern: „Wenn Millionen von Menschen Tausende von Kilometern auf gefährlichen Straßen zurücklegen müssen, wo Schleuser Millionen verdienen und die sozialen Netzwerke so überlastet sind, dass sie sich nicht mehr um ihre eigenen Bürger kümmern können, wenn sich Kriminalität grenzenlos ausbreitet und wir Parallelgesellschaften fördern und finanzieren und gegen unsere eigenen Werte ankämpfen müssen – dann ist das keine humanitäre Haltung.“
Demokratischer Sturm wird EU-Bonzen hinwegfegen
Der FPÖ-Chef hat eine klare Vision für die Zukunft: „Der patriotische Wind des Wandels entwickelt sich zu einem gewaltigen Umbruch, und dieser kommt nicht aus den Parteizentralen, sondern aus den Herzen und Köpfen der Menschen in Europa. Und wie ein demokratischer Sturm, ein demokratischer Orkan, wird er die Bürokraten aus ihren Ämtern fegen, und das Europa der Patrioten wird siegen!“
An den ungarischen Ministerpräsidenten gewandt, sagte Kickl: „Viktor Orbán tut, was die Bevölkerung von ihm erwartet, nicht, was die Globalisten von ihm wollen. Er schützt die Grenzen, stärkt die Familien, bewahrt die Identität und setzt sich für den Frieden ein. Er lässt sich von niemandem etwas vorschreiben!“