„Nicht wie einst“: Neues Musikprojekt setzt auf Politik, Provokation und KI

Balladen, Rock, Folk und Metal – unterstützt von künstlicher Intelligenz: Das Musikprojekt „Nicht wie einst“ https://www.youtube.com/@NichtWieEinst soll am heutigen Reformationstag, dem 31. Oktober 2026, an den Start gehen. Der Macher will damit das kulturelle Angebot im rechten Lager erweitern!

Der Name ist Programm: „Nicht wie einst“ will musikalisch neue Wege gehen. Politisch sind die angekündigten Inhalte ausdrücklich rechts. Das musikalische Spektrum soll von ruhigen Balladen über Rock und Folk bis hin zu Metal reichen und künftig weiter wachsen. 

Mit Titeln wie „Fridays for Brainwash“, „Kraft in Körper und Geist“, „Der letzte Mensch“, „Neuschwabenland“ oder „Des Winklers Haiderhaufen“ werden mal ernsthaft, mal spöttisch-ironisch politische und popkulturelle Themen aufgegriffen.

Die Idee zu dem Projekt entstand nach Angaben des unbekannt bleibenden Initiators bereits vor längerer Zeit. Ende 2024 begann die Umsetzung. Mit der Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz wurde das Vorhaben 2025 erneut aufgegriffen; seit 2026 nahm der Plan einer Veröffentlichung konkrete Formen an.

Kultur als politisches Betätigungsfeld

Der Macher sieht im Umfeld der „Neuen Rechten“ eine Lücke bei Musik, Kunst und Film – auch bei Angeboten, die nicht vorrangig politische Botschaften vermitteln. „Es ist mein Beitrag, einen Teil dieser Lücke zu füllen“, erklärt er.

Die angekündigten Stücke sind allerdings durchweg politisch angelegt. Einige sollen linke Positionen und Akteure aufs Korn nehmen, andere mit bekannten Melodien oder Texten spielen. Humor und gezielte Provokation gehören zum Konzept.

KI als Streitpunkt

Dass der Einsatz künstlicher Intelligenz auf Kritik stoßen dürfte, ist dem Initiator bewusst. Dem Einwand, KI-Musik sei keine Kunst, begegnet er mit einem politischen Verständnis von Musik: Sie könne Menschen erreichen und für eine Bewegung gewinnen. Als historische Beispiele nennt er kommunistische Kampflieder sowie Punkrock und Metal aus dem linken Spektrum.

Auch das Veröffentlichungsdatum für „Nicht wie einst“ https://www.youtube.com/@NichtWieEinst  ist bewusst gewählt: Den Reformationstag versteht der Macher als Anspielung auf eine angestrebte „Reformation der Musik im rechten Lager“. 

Entscheidend sei für ihn, dass mehr Menschen kulturell aktiv würden – unabhängig davon, ob ihre Musik handgemacht oder mit KI entstanden sei. Einen kollegialen Gruß richtet er dabei an „Die Fiedel“!


Spotify

Soundcloud

Youtube

Instagram

TikTok

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge