„Keine Einbahnstraße“: US-Außenminister Rubio stellt Zukunft der NATO offen in Frage

Die USA fühlen sich im Nahost-Krieg von den NATO-Partnern zunehmend im Stich gelassen. US-Außenminister Marco Rubio stellt die Zukunft des  Bündnisses deshalb offen in Frage. Der Trump-Vertraute zeigte sich im Interview mit dem Sender „Fox News“ tief enttäuscht von den NATO-Partnern und kündigte eine „sehr sorgfältige“ Überprüfung der Zusammenarbeit an.

Mit Blick darauf, dass Spanien und Italien den USA die Nutzung von Stützpunkten bzw. im Fall Spaniens auch des Luftraums für den Nahost-Krieg verweigern, betonte Rubio: „Falls wir nun den Punkt erreicht haben, dass die NATO-Allianz meint, wir könnten diese Stützpunkte nicht länger nutzen, um Amerikas Interessen zu verteidigen, dann ist die NATO eine Einbahnstraße.“ Der US-Außenminister erinnerte daran, dass die Amerikaner Truppen in Europa haben, „um Europa zu verteidigen“.

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