Ein Jahr Minus-Kanzler Merz: Pleiten pflastern seinen Weg!

Ein Jahr lang ist Minus-Kanzler Friedrich Merz (CDU) am 6. Mai, also in zwei Wochen, im Amt. Seither zieht sich eine Schneise der Verwüstung durch die deutsche Wirtschaft: Deindustrialisierung, Firmenflucht ins Ausland. Die Zahl der Pleiten ist so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. 200.000 Arbeitsplätze sind allein in diesem Jahr durch Insolvenzen gefährdet.

Deutschland, einst das Land der Ingenieure und eines innovativen Mittelstandes, ist unter dem Kanzler-Versager Merz zum Land der kaputten Arbeitsplätze geworden. Rund 2.000 Unternehmen hissen jeden Monat die weiße Flagge. Mehr als 24.000 waren es allein im vergangenen Jahr. Die Zahl der Arbeitslosen hat inzwischen die Drei-Millionen-Marke überschritten.

Der Kreditversicherer Allianz Trade prognostiziert auch für 2026 massive Erschütterungen für den Arbeitsmarkt durch Unternehmensinsolvenzen: Mehr als 200.000 Arbeitsplätze stehen auf der Kippe!

Im ersten Quartal 2026 erreichte die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland den höchsten Stand seit 20 Jahren. Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) kürzlich mitteilte, wurden in den ersten drei Monaten in Deutschland 4.573 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet. Mehr gab es zuletzt im dritten Quartal 2005, wie aus Daten von Destatis hervorgeht.

 71 Prozent mehr März (Merz)-Pleiten!

Vor allem die März-Zahlen müssen alarmieren: Die Summe der Pleiten lag 71 Prozent über einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019 – also vor Corona. Aber auch im Januar hatten laut Destatis deutlich mehr Firmen aufgeben müssen als im Januar des Vorjahres. Besonders betroffen sind das Bauwesen, der Handel und das Gastgewerbe. Hohe Zinsen, Energie- und Personalkosten schlagen voll ins Kontor. Aber auch Verbraucherinsolvenzen stiegen um 8,4 Prozent.

Für die deutsche Wirtschaft sieht es inzwischen düsterer aus als in der Finanzkrise 2009. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat die Wachstumserwartung deutlich gesenkt: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), also die Gesamtheit aller Waren und Dienstleistungen, dürfte dieses Jahr allenfalls um 0,5 Prozent zulegen – statt der zuletzt noch erwarteten ein Prozent.

„Der Krieg im Iran treibt die Preise für Energie und Rohstoffe in die Höhe. Das belastet die privaten Haushalte und erhöht die Kosten für die deutsche Wirtschaft“, sagte die Ministerin in Berlin.

Was die Ministerin nicht sagte: Auch die Politik dieser Bundesregierung treibt die Preise und erhöht die Kosten für die deutsche Wirtschaft – vom Sanktions-Irrsinn der EU und dem Arbeitsplatzvernichtungsprogramm der CDU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen („Green Deal“) gar nicht erst zu reden!

„Schaden vom deutschen Volke wenden…“

Hinter jeder der monatlich 2.000 Insolvenzen stehen Existenzen: Fleißige Unternehmer, die ihre Firma jahrelang aufgebaut haben. Mitarbeiter, die um ihre Arbeitsplätze bangen. Familien, die in eine ungewisse Zukunft blicken.

Wie lautete noch mal gleich Ihr Amtseid, Herr Merz, den Sie am 6.Mai 2025 im Deutschen Bundestag ablegten, nachdem Sie im zweiten Anlauf doch noch zum Kanzler gewählt worden waren: „Schaden vom deutschen Volke wenden, seinen Nutzen mehren!“

 

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