Aktivistin „Marla-Svenja“ Liebich (vormals Sven Liebich) in Tschechien verhaftet

Die Aktivistin „Marla-Svenja“ Liebich (vormals Sven Liebich) ist der Till Eulenspiegel unserer Zeit: Im Rahmen des sogenannten „Selbstbestimmungsgesetzes“ erklärte sich Sven Liebich (55) per bloßem Sprechakt zur Frau mit dem Vornamen „Marla-Svenja“ und führte damit die linksgrün-woke Idiotie in ihrer ganzen monströsen Absurdität vor. Nach achtmonatiger Fahndung ist die u.a. wegen Volksverhetzung verurteilte Straftäterin jetzt in Tschechien gefasst worden.

Die tschechische Polizei nahm Liebich auf Grundlage eines europäischen Haftbefehls im Ort Schönbach bei Asch (Nordwestböhmen) fest. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Halle bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Mitteldeutschen Zeitung“. Liebich habe noch versucht, sich dem Zugriff zu entziehen, so der Sprecher weiter. Sie befinde sich inzwischen in Gewahrsam. Nun soll es ein Auslieferungsverfahren geben.

18 Monate Haft stehen aus

Eigentlich hätte die Gesuchte ihre Haft schon im August 2025 in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz antreten müssen, doch sie erschien nicht. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten einen Vollstreckungshaftbefehl erlassen, nachdem Liebich die Haft (18 Monate) nicht angetreten hatte. Über die Plattform X hatte Liebich behauptet, sich ins Ausland abgesetzt zu haben. Gerüchteweise hieß es, Liebich sei in Russland. Hintergrund war eine ganz offensichtlich satirische Fotomontage, die Liebich angeblich vor der Kulisse des Roten Platzes zeigte.

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