Die sich zur linksgrün-woken Hysterie hochsteigernde angebliche Deepfake-Affäre um den Schaupieler Christian Ulmen erinnert Top-Jurist Ulrich Vosgerau an die Lügenstory der Fake News-Schleuder „Correctiv“ über das Potsdamer Treffen im November 2024.
In einem Beitrag für die „Junge Freiheit“ (JF) schreibt der renommierte Strafrechtler unter Verweis auf die vermeintlichen „Spiegel“-Enthüllungen: „In der Tat scheinen Parallelen am Tage zu liegen: Ausgangspunkt ist ein einziger Presseartikel, der als Enthüllung verkauft wird, sich bei sorgfältigem Lesen jedoch als weithin substanzlos erweist und dessen Inhalt selbst dann, wenn die in ihm enthaltenen Insinuationen und angedeuteten Möglichkeiten alle ‚wahr‘ wären, nach wie vor eigentlich privater Natur bliebe (‚Rosenkrieg‘) und kaum in ein politisches ‚Nachrichtenmagazin‘ gehören würde.“
Dieser Presseartikel werde zum Anlass konzertierten politischen Handelns. Sofort tauche überall die Forderung nach einer Klarnamen- und Identifikationspflicht im Internet auf sowie nach der Einführung einer Strafbarkeit von Identitätsdiebstahl.
Vosgerau erinnert in der „JF“ daran, dass das angebliche Opfer, die Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes, offenbar die einzige Zeugin der Verdachtsberichterstattung des Spiegel sei. Sie stehe schon länger in enger Verbindung zu der Organisation „HateAid“. Diese darf die gerichtsfest als grüne Vorfeldorganisation bezeichnet werden. „HateAid“ tritt seit Jahren für die Verengung der Meinungsfreiheit im Internet, für Klarnamenpflicht und Meldestellen ein.