an diesem Sonntag gilt es. Deutschland startet in das Super-Wahljahr 2026 – und das mit gleich zwei Wahlgängen an einem Tag, die es in sich haben. Im seit fünfzehn Jahren „grün“ regierten Baden-Württemberg wird ein neuer Landtag gewählt, und im Nachbarland Bayern bestimmen die Bürger ihre Kommunalvertretungen, Bürgermeister und Landräte neu.
Der Süden Deutschlands hat in diesem Jahr der Entscheidung also zuerst das Wort. Die etablierten Parteien schlottern vor diesem Tag, und dazu haben sie auch allen Grund. Denn sie erwartet eine Abrechnung mit ihrer katastrophalen Politik, die Deutschland in eine umfassende wirtschaftliche, finanzielle und gesellschaftliche Staatskrise gewirtschaftet und in akute Kriegsgefahr gebracht hat.
Pleitewelle, Deindustrialisierung, Energiekrise und Niedergang der Automobilindustrie, die dem Land und seinen Bürgern über Jahrzehnte Wohlstand und gute Arbeit gebracht hat – fünfzehn Jahre „Grün“ mit mal roter, mal schwarzer Kollaboration sind genug für Baden-Württemberg, sollte man meinen.
Aber alles, was die CDU den Bürgern anzubieten hat, ist die Fortsetzung von „Grün“-Schwarz mit veränderten Vorzeichen, und womöglich nicht mal das. Ihr leichtgewichtiger Spitzenkandidat Manuel Hagel, eine Art Miniatur-Merz, der sich eingebildet hat, er könnte sich im Schlafwagen ins Ministerpräsidentenamt chauffieren lassen, könnte am Ende als Kellner einer vierten „Grünen“-Regierung mit dem Ideologen Cem Özdemir als Ministerpräsident enden.
Eine Horrorvorstellung? Allerdings. Noch einmal fünf Jahre „Grüne“ kann Baden-Württemberg sich nicht mehr leisten. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Die Alternative für Deutschland muss möglichst stark werden.
Auch in Bayern weht der Wind der Veränderung. Dem CSU-Wendehals Söder bläst der Unmut der Bürger ins Gesicht, seine scheinkonservative Opportunistenpartei steht vor einem historisch schlechten Gesamtergebnis. Auch ihm sitzt die AfD als zweitstärkste Kraft im Land im Nacken.
In zwei Jahren wird auch in Bayern ein neuer Landtag gewählt. Die Kommunalwahlen sind ein wichtiger Stimmungstest: Unsere bayerischen Landsleute haben es in der Hand, mit einem starken Ergebnis für die AfD ein unübersehbares Zeichen zu setzen und die Weichen auf Neuanfang zu stellen.
Diesen Neuanfang hat Deutschland bitter nötig. Egal, in welcher Konstellation die etablierten Parteien regieren: Es geht einfach so weiter mit Massenmigration, Kontrollverlust und explodierender Kriminalität, mit „Klima“-Wahn, perverser „LQBTQ+“-Ideologie, woker Gender-Propaganda, „Energiewende“-Irrsinn und Industriezerstörung, mit der Ausplünderung, Überwachung und Verarmung der Bürger und mit einer Außenpolitik ohne Kompass, die uns blind an den Rand eines dritten Weltkriegs manövriert.
Die Alternative zu dieser Politik liegt auf dem Tisch. Sie steht auch an diesem Sonntag in Baden-Württemberg und Bayern zur Wahl. Die etablierten Parteien haben alles versucht, um die Alternative für Deutschland kleinzuhalten, ihre Wähler abzuschrecken und sie mit dem politisch instrumentalisierten „Verfassungsschutz“ zu diffamieren. Es ist ihnen nicht gelungen.
Nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln, das dem Inlandsgeheimdienst die Einstufung der größten Oppositionspartei als „gesichert rechtsextrem“ untersagt hat, muss auch dem letzten langsam klar werden: Die „Brandmauer“ ist erledigt. Es führt kein Weg an der politischen Auseinandersetzung mit der AfD vorbei. Ihre Vorschläge und Lösungen müssen ernsthaft diskutiert werden. Und die AfD muss die Möglichkeit bekommen, in Regierungsverantwortung zu beweisen, ob sie die besseren Lösungen hat, wenn die Wähler ihr das Mandat dazu geben.
Am morgigen Sonntag haben die Bürger in Bayern und Baden-Württemberg die erste Gelegenheit, die Weichen in diesem Superwahljahr 2026 auf Neuanfang zu stellen!

