NRW-Kriminalstatistik: Vergewaltigungen und Tötungsdelikte nehmen stark zu – Extrem hoher Ausländeranteil

Die Zahl der polizeilich registrierten Vergewaltigungen, aber auch die Zahl der Tötungsdelikte im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen haben 2025 stark zugenommen. Der Ausländeranteil an beiden Deliktarten ist erschreckend hoch.

Wie aus der jetzt vom Düsseldorfer Innenministerium veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervorgeht, wurden im Berichtsjahr 32.144 Sexualstraftaten erfasst. Das sind 5,2 Prozent mehr als im Vorjahr 2024 mit 30.567 aufgenommenen Anzeigen. Der Anteil von nicht-deutschen Tatverdächtigen an allen Sexualdelikten betrug 27,3 Prozent – bei einer NRW-Ausländerquote von 15,8 Prozent.

Auch Mord und Totschlag nahmen weiter zu an Rhein und Ruhr. Waren 2024 noch 479 solcher Gewaltdelikte erfasst worden, so registrierten die Behörden im vergangenen Jahr 508 Fälle (plus 6,1 Prozent). Jeder zweite Tatverdächtige im Zusammenhang mit Tötungsdelikten war Ausländer.

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