Neues EU-Zensurgesetz: Experten-Anhörung im Bundestag bestätigt alle Bedenken der AfD!

Zahlreiche Sachverständige haben bei einer Anhörung im Digitalausschuss des Deutschen Bundestages übereinstimmend scharfe Kritik an dem Gesetzentwurf der Bundesregierung für das Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz und der zugrunde liegenden EU-Verordnung geäußert. Die AfD sieht sich in ihren Bedenken gegen die neue Zensur-Willkür vollauf bestätigt, wie der digitalpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Ruben Rupp, mitteilte.

Die geladenen Experten kritisierten insbesondere die unklare Begriffsdefinition von „politischer Werbung“, den durch die Verordnung entstehenden bürokratischen Aufwand sowie fehlende Konkretisierungen bei den Zuständigkeiten.

Die EU-Verordnung gilt seit dem 10. Oktober 2025 uneingeschränkt. Mit dem Durchführungsgesetz sollen die Transparenz politischer Werbung deutlich erhöht sowie Zuständigkeiten und Sanktionen zur Durchsetzung von EU-Vorgaben festgelegt werden. Je nach Verstoß sind laut Entwurf Geldbußen bis zu 300.000 Euro oder – bei größeren Unternehmen – bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vorgesehen.

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