Neuer schwarz-roter Murks: Verbraucher spüren so gut wie nichts von der versprochenen Strompreis-Senkung!

Allein in diesem Jahr subventioniert die Bundesregierung mit 6,5 Milliarden Euro die sogenannten Netzentgelte, um die von ihr selbst durch den Ökosteuer-Wahnsinn verursachten horrenden Strompreise zu senken. Doch bei vielen Verbrauchern kommt die Entlastung nicht an. Stattdessen steigen offenbar die Margen der Energieunternehmen, berichtet das „Handelsblatt“ (Düsseldorf).

Mit 6,5 Milliarden Euro Steuergeldern aus dem sogenannten Klima- und Transformationsfonds (KTF) sollten die Netzentgelte sinken. Haushalte sollten dadurch im Schnitt um bis zu 160 Euro jährlich entlastet werden, unter anderem durch Wegfall der Gasspeicherumlage. Auch dies erweist sich jetzt als leeres Versprechen.

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, lässt der gewünschte Entlastungseffekt für die Kunden weiter auf sich warten. Trotz deutlich steigender Gewinne der Versorger nicht zuletzt infolge staatlicher Zuschüsse zu den Netzentgelten kommt wenig bis nichts an Entlastung bei Unternehmen und Verbrauchern an. Zwar sinken durch die Zuschüsse die Kosten der Netzbetreiber, aber die meisten Anbieter geben Entlastungen nicht weiter – weil sie es auch nicht müssen!

Experten kritisieren, dass die geringeren Netzentgelte letztlich als einer von mehreren Faktoren in der undurchsichtigen Tarifkalkulation verschwinden würden. Eine transparente Nachvollziehbarkeit der Effekte beim Endkunden sei nicht gewährleistet.

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