Medienberichte erhärten Vertuschungsverdacht: Muslimische Sex-Täter in Berliner Jugendzentrum wurden nicht angezeigt!

Vertuschungsvorwürfe gegen die Berliner Behörden scheinen sich laut Medienberichten zu erhärten: Muslimische Vergewaltiger wurden von Amts wegen nicht angezeigt!

Die „Bild“-Zeitung berichtet, dieser schlimme Verdacht im Zusammenhang mit Übergriffen in einem Neuköllner Jugendzentrum sei ihr „schwarz auf weiß“ bestätigt worden. Demnach wurde amtlicherseits darauf verzichtet, mutmaßliche Vergewaltiger und Sexual-Straftäter anzuzeigen, weil „muslimische Jungen bereits genug im Visier der Polizei seien“. Das gehe aus einer eidesstattlichen Versicherung von Mitarbeiterinnen einer benachbarten Einrichtung hervor. Sie wollen die Verantwortlichen des im Zentrum der Vorwürfe stehenden Jugendzentrums Wutzkyallee zur Anzeige bei der Polizei gedrängt haben.

Hintergrund: Anfang März war bekannt geworden, dass eine 16-Jährige im November im Garten des Jugendzentrums an der Wutzkyallee mutmaßlich vergewaltigt worden war. Obwohl die Vorwürfe sowohl dem staatlich betriebenen Jugendclub als auch dem zuständigen Jugendamt des Bezirksamts bekannt waren, passierte laut Berliner „Tagesspiegel“ wochenlang nichts. Bereits Monate zuvor sollen andere Mädchen von sexuellen Übergriffen in dem Jugendzentrum berichtet haben, doch weder das Jugendamt noch die Amtsleiterin stellten Strafanzeige.

„Von den Straftaten wurden durch die Tätergruppe Videos gemacht, womit das Opfer regelmäßig erpresst wurde. Auch versucht die Tätergruppe, die jüngere Schwester des Opfers zu Treffen zu bewegen“, heiße es in der eidesstaatlichen Erklärung, über die „Bild“ und „Tagesspiegel“ berichten.

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