Ganz nach Drehbuch: Massenhysterischer „Deepfake“-Auflauf am Hamburger Rathaus

Wie sich die Bilder gleichen! Auf dem Rathausmarkt in Hamburg haben sich am Donnerstagabend (26.März) Tausende Menschen versammelt, um gegen „sexualisierte Gewalt“ zu protestieren. Erinnerungen an die durchorchestrierte linksgrüne Massenhysterie Anfang 2025 nach den „Correctiv“/ARD/ZDF-Lügen im Zusammenhang mit dem Potsdamer Patrioten-Treffen werden wach.

Auslöser der neuen „Hamburg steht auf“-Welle sind dieses Mal die vermeintlichen „Deepfake“-Enthüllungen eines linksgrünen Hamburger Gerüchtemagazins um die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Das von der „grünen“ Vorfeldorganisation „HateAid“ unterstützte arme „Opfer“ erschien trotz angeblicher Morddrohungen dann doch auf der Bühne (wie nicht anders zu erwarten).

„Männer wollen mich killen“

Bei ihrem kurzen Auftritt sagte Fernandes mit tränenerstickter Stimme: „Ich stehe hier mit schusssicherer Weste unter Polizeischutz, weil Männer mich killen wollen.“ Die bislang nicht verifizierten „Morddrohungen“ gegen sie seien der Grund gewesen, warum sie „eigentlich nicht“ zu der Kundgebung in Hamburg kommen wollte. Unter dem Applaus der Demonstrierenden sagte sie: „Lasst uns alle zusammen die Mauern des Schweigens einreißen.“

Zu dem massenhysterischen Auflauf am Hamburger Rathaus waren nach Angaben der Veranstalter 22.000 Menschen gekommen. Die Polizei sprach von 17.000 Teilnehmern.

Der norddeutsche Grünfunk NDR berichtete: „Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich wütend und betroffen über die Entwicklungen. Darüber, dass Gewalt gegen Frauen immer noch so ein großes Thema ist – und nie weniger geworden sei. ‚Es gibt keine Frau, die noch keine Gewalterfahrung gemacht hat‘, das Patriarchat sei immer noch viel zu mächtig, sagen viele der Teilnehmerinnen.“

Wie gesagt: Geschichte wiederholt sich doch – man muss nur ein gutes Jahr zurückdenken!

Schon klar: Ermittlungen werden wieder aufgenommen

Unterdessen hat die zuständige (politisch weisungsgebundene) Staatsanwaltschaft Itzehoe im schwarz-„grün“ regierten Schleswig-Holstein offiziell bestätigt, dass die zunächst aus Mangel an Beweisen eingestellten Ermittlungen gegen den Schauspieler Christian Ulmen als Beschuldigten wieder aufgenommen werden (der Deutschland-Kurier berichtete). „Die Ermittlungen sind nach Prüfung der Medienveröffentlichungen wieder aufgenommen worden“, sagte Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow. Die Entscheidung sei nach ausführlichen Diskussionen intern bereits am späten Mittwochnachmittag, dem 25. März 2026, gefallen. „Weitere Auskünfte sind aus ermittlungstaktischen Gründen nicht möglich“, sagte Müller-Rakow, räumte aber ein: Die Wiederaufnahme der Ermittlungen gehe auf die mediale Berichterstattung der vergangenen Tage zurück.

Ulmens Anwalt spricht von unzulässiger Verdachtsberichterstattung und kündigte rechtliche Schritte an. Es gelte die Unschuldsvermutung. Fernandes behauptet, ihr Ex-Mann Ulmen habe jahrelang gefälschte Nacktfotos und Videos von ihr verbreitet.

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