Also doch: Die zunächst mangels Beweisen wieder eingestellten Vorermittlungen gegen den Schauspieler Christian Ulmen wegen angeblicher „digitaler Vergewaltigung“ seiner Ex-Frau, der Moderatorin Collien Fernandes, werden wieder aufgenommen. Das berichtet, wie zuvor schon der Deutschland-Kurier, jetzt auch die „Bild“-Zeitung.
Federführend ist die (politisch weisungsgebundene) Staatsanwaltschaft Itzehoe im schwarz-„grün“ regierten Schleswig-Holstein. Es geht um angeblich von Ulmen erstellte Fake-Profile seiner Ex-Frau und um gefälschte pornografische Aufnahmen sowie um Vorwürfe körperlicher und psychischer Gewalt.
Trotz der in Deutschland noch immer geltenden Unschuldsvermutung hat der Fall Ulmen-Fernandes inzwischen eine linksgrün-woke Massenhysterie ausgelöst und wird als willkommener Vorwand für eine verschärfte Netz-Zensur genommen (der Deutschland-Kurier berichtete).