Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wird in Medienberichten als neuer möglicher Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO mit Hauptsitz in Genf gehandelt. Hintergrund: Der Generaldirektor der UN-Sonderorganisation, der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus, will nach seiner zweiten Amtszeit nicht erneut kandidieren. Seine Amtszeit endet Mai 2027.
Laut „Deutschlandfunk“ (DLF) könnte Lauterbach gute Chancen auf die Nachfolge haben. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, kann darüber nur den Kopf schütteln.
Schon vergessen? „Karl Lauterbachs Politik während der sogenannten Pandemie umfasste Forderungen nach einer Zwangsimpfung, Isolationsmaßnahmen und die Vermarktung von zweifelhaften Impfstoffen ohne vollständige Transparenz zu Nebenwirkungen, obwohl das Paul-Ehrlich-Institut Tausende Meldungen registrierte“, erinnert Christina Baum. „Steuerzahler zahlten Milliarden für nutzlose Masken und fragwürdige Geninjektionen – und litten unter menschenunwürdigen Lockdowns, die Familien zerstörten und Existenzen vernichteten.“
Damit nicht genug. Baum: „Lauterbach blockierte Aufklärung über Risiken und Protokolle und setzte auf Panikmache. Lauterbach trug Mitverantwortung für gesundheitliche Folgen. Eine globale Entscheidungsmacht für ihn wäre inakzeptabel und könnte zu erweiterten Lockdowns und Impfpflichten führen.“
Die folgenschweren Fehleinschätzungen zeigen nach den Worten der AfD-Gesundheitspolitikerin: „Deutschland benötigt den Austritt aus der WHO, um Souveränität in Gesundheitspolitik zu wahren, wie es die AfD-Fraktion in ihrem Antrag 21/2554 gefordert hat.“