Notbremsung: Autoriese Stellantis stoppt den E-Auto-Irrsinn – Milliardenverluste!

Stellantis, mit Marken wie Fiat, Peugeot und Opel zweitgrößter europäischer Autogigant nach VW, legt eine Vollbremsung beim E-Auto-Irrsinn hin. Der Konzern stellt sein Geschäft grundlegend neu auf. Künftig sollen Verbrenner bzw. Hybride wieder stärker die Marken prägen, zu denen in den USA auch Jeep und Dodge gehören.

Stellantis räumt offen ein, sich mit seiner Elektro-Strategie in den vergangenen Jahren zu deutlich von den Bedürfnissen der Kunden entfernt zu haben. Der global agierende Konzern will zwar ein zentraler Akteur bei Elektrofahrzeugen bleiben, aber will das Tempo der „Transformation“ künftig stärker an der Markt-Nachfrage orientieren. Hybridmodelle und weiterentwickelte Verbrenner sollen dabei eine tragende Rolle spielen. Die Kosten dieser Kurskorrektur sind mit 22,2 Milliarden Euro allein für die zweite Jahreshälfte 2025 teuer.

Wie sagt der Volksmund: Wer nicht hören will, muss fühlen! Experten wie der österreichische „Motorenpapst“ Friedrich Indra haben immer wieder und frühzeitig vor dem E-Auto-Irrsinn gewarnt.

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