Bischofskonferenz: Bätzing hält zum Abschied Lügenpredigt gegen die AfD

Die Deutsche Bischofskonferenz wählt heute (24.Februar) auf ihrer Frühjahrsvollversammlung in Würzburg einen neuen Vorsitzenden. Der aus dem Amt scheidende Limburger Bischof Georg Bätzing hielt zum Abschied eine weitere seiner Lügenpredigten gegen die AfD.

Ungeachtet des Achten Gebotes („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“) stänkerte der Amtskirchen-Funktionär, er bekomme Angst, wenn er vor einem AfD-Wahlstand stehe. Wer die Wahlprogramme der AfD studiere, wisse, „was auf uns zukommt, wenn diese Kräfte wirklich in die politische Verantwortung treten würden und ein Regierungsrecht in Ländern in Anspruch nähmen“.

Bätzing rief zu einem linksgrün-woken Aktionsbündnis der sogenannten „Zivilgesellschaft“ auf: „Wir müssen Menschen in unserem Land aktivieren, für Demokratie und Menschenwürde aufzustehen und sich zu engagieren“. Dies könne vor allem dann gelingen, wenn sich die Kirchen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen zusammentäten, so wie das etwa bei den großen Demonstrationen gegen rechts 2024 der Fall gewesen sei.

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