Amoklauf in den Rocky Mountains: Trans-Killer tötet mindestens acht Menschen

Mindestens acht Tote und ein Trans-Killer, der sich selbst erschoss – das ist die vorläufige Bilanz des Amoklaufs einer laut Polizei „psychisch gestörten“ Person in der kleinen Gemeinde Tumbler Ridge in der westkanadischen Provinz British Columbia. Weitere 27 Menschen wurden bei dem Massaker in den Rocky Mountains teils schwer verletzt, einige schwebten zuletzt noch in Lebensgefahr.

Die 18-jährige Tatverdächtige Jesse Van Rootselaar war  mal ein Mann, ließ sich dann zur Frau erklären und galt seither als hochgradig verhaltensauffällig und labil. Offenbar handelte es sich um eine tickende Zeitbombe, die gestern Mittag (Ortszeit 11. Februar) hochging.

Über den Trans-Hintergrund schwiegen sich die öffentlich-rechtlichen Medien – allen voran die woke ARD-„Tagesschau” –  wie üblich aus. Beatrix von Storch (AfD) fragte am Abend auf Telegram: „Warum verschweigt Ihr das in der 20 Uhr-Ausgabe heute?” Zur Erinnerung: Auch Audrey Hale, der Trans-Killer des tödlichen Nashville-Shootings von 2023, identifizierte sich als „Mann“ und nannte sich „Aiden“.

Van Rootselaar, der kanadische Trans-Killer, tötete erst seine Mutter und den 11-jährigen Stiefbruder. Dann machte er (sie) sich, bewaffnet mit einem Gewehr und einer Pistole, auf den Weg zur Tumbler Ridge Secondary School, wo der Trans-Killer sechs weitere Personen (fünf Schüler im Alter von 12 bis 13 Jahren sowie eine 39-jährige Lehrerin) erschossen haben soll. Später korrigierte die Polizei die Zahl der Opfer um eines nach unten.

Tumbler Ridge ist eine abgelegene Bergbaustadt mit nur etwa 2.400 Einwohnern und liegt gut 1.000 Kilometer nördlich von Vancouver.

Neueste Beiträge

Beliebteste Beiträge

Ähnliche Beiträge