Laut einem Medienbericht („NiUS“) finanziert die schwarz-rote Bundesregierung monatlich stattfindende Seminare, bei denen „weiß-privilegierte“ Menschen nicht erwünscht sind. Verantwortlich für die Inhalte ist der steuerfinanzierte Verein „IDA“, der in Broschüren gegen Weiße polemisiert und „Rechts“ mit „Rechtsextremismus“ gleichsetzt. Die Leiterin der Seminare postet in den sozialen Medien brennende Polizeiautos, versehen mit dem Hinweis: „There is no justice“.
Das „Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit“, kurz IDA, lädt dem Bericht zufolge für die erste Jahreshälfte zu mehreren Online-Seminaren, um einen „digitalen Empowermentraum“ zu ermöglichen. „Empowermenträume“ sind demnach „geschützte Räume“, in denen Menschen „mit ähnlichen Diskriminierungserfahrungen“ zusammenkommen.
Linksgrüne Seminarleiterin postet brennende Polizeiautos
„NiUS“ schreibt: „Das Angebot richtet sich nicht an weiß-privilegierte Menschen“, wie es in der Ankündigung der Veranstaltungsreihe heißt. In diesem Jahr fließen aus dem Bundesfamilienministerium 330.364 Euro an den durchführenden Verein. Insgesamt finanzierte das Ministerium die Düsseldorfer NGO seit 2020 mit rund 1,6 Millionen Euro. Für die Veranstaltung werben die Antirassismus-Aktivisten zudem mit dem Logo der Bundeszentrale für politische Bildung, die im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums liegt.
Geleitet werden sollen die Seminare von Sandra Karangwa aus Burundi, einer „Schwarzen Empowerment- und Anti-Rassismustrainerin“. Deren aktivistische Arbeit werde vom deutschen Staat – sprich: den deutschen Steuerzahlern – finanziert. Am 27. April vergangenen Jahres postete die Schwarzafrikanerin ein brennendes Polizeiauto, verbunden mit dem Hinweis: „There is no justice, there is just us.“ Hintergrund ihres Postings waren die tödlichen Polizeischüsse auf den 21-jährigen Lorenz A. in Oldenburg.