Alice Weidel (AfD) bringt es bei Facebook auf den Punkt: Dieses Bild sagt mehr als Worte! Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), demonstriert seine Prioritätensetzung mit Regenbogenfächer: Dragqueens first, Katastrophen- und Bürgerschutz zuletzt! „Ein Vollversager ohne politischen oder charakterlichen Kompass“, wie die AfD-Chefin zutreffend feststellt. Auch das andere Foto spricht Bände, einfach nur erbärmliche Bände: Kai Wegner beugt sich pressewirksam in einer Turnhalle über das Feldbett einer 98 Jahre alten Frau aus dem Berliner Südwesten.
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Wie unter einem Brennglas machen beide Bilder deutlich, was in der woken Multikulti-Hauptstadt (und nicht nur dort) schiefläuft: Asyl-Migranten kommen auf Steuerzahlerkosten in Luxushotels unter – für eine alte Dame, die mutmaßlich dabei war, als es 1945 galt, die Trümmer im zerbombten Berlin wegzuräumen, reicht ein Klappbett in einer Notunterkunft für Deutsche, die nach dem linksterroristischen Anschlag auf die Stromversorgung frieren müssen.
▶ 45.000 Berliner Haushalte waren nach dem Terroranschlag vom vergangenen Wochenende ohne Strom, rund 25.000 sind es an Tag 5 noch immer. Menschen froren (und frieren noch immer) bei Eiseskälte in ihren Wohnungen, aber der schwarz-rote Senat tagte erst zehn Stunden nach dem Blackout. Der woke CDU-Regierungschef Wegner war abgetaucht, während der Linksterrorismus die Infrastruktur in der Hauptstadt lahmlegte. Sein Parteifreund, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), hatte wichtigere Termine in Paris („Koalition der Willigen“).
SO SIEHT STAATSVERSAGEN AUF ALLEN EBENEN AUS!
▶ Im Seniorenheim „König“ in Berlin-Nikolassee mussten 84 Bewohner bei weniger als 16 Grad Raumtemperatur ausharren – darunter Palliativpatienten, Senioren mit Pflegegrad 4 und 5, Demente. Während Teile Berlins noch immer unter dem mehrtägigen Stromausfall leiden, wurde bekannt:
▶ Nach Angaben des Bundesinnenministeriums hat das Technische Hilfswerk (THW) seit 2022 mehr als 1.700 Stromgeneratoren ins Ausland geliefert, den Großteil davon in die Ukraine. Gerätschaften, die in den Stunden und Tagen der Not in Berlin fehlten! Wie auch 1.100 Ölheizgeräte, winterfeste Zelte, Batteriespeicher, mobile Feldküchen sowie Wohncontainer, die in die Ukraine gingen. Auch der Berliner Netzbetreiber „Stromnetz Berlin“ lieferte 71 Transformatoren und weitere Netzkomponenten für das ukrainische Stromsystem. Derweil mussten sich in Berlin die Opfer des Blackouts selbst behelfen – mit privaten Generatoren, Campingkochern und tragbaren Akkus (Powerbanks). Baumärkte meldeten binnen Stunden ausverkaufte Notstromaggregate.
Während die Bürger im CDU/SPD-regierten Berlin von den Verantwortlichen im Stich gelassen wurden, organisierte die Berliner AfD spontane Hilfe: warme Suppe, Tee und Brötchen für frierende Menschen, die seit Tagen ohne Strom und Heizung in ihren Wohnungen ausharren müssen. Auch die AfD ist es, die jetzt politische Konsequenzen fordert:
Bei einem Pressegespräch übten die AfD-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus (Landesparlament), Kristin Brinker, und der innenpolitische Sprecher Thorsten Weiß scharfe Kritik am (Nicht-) Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters. Beide AfD-Landespolitiker sprachen von einem sicherheitspolitischen Versagen mit strukturellen Ursachen.
Nichts macht diese strukturellen Ursachen deutlicher, als die eingangs in Bezug genommenen Fotos!