So weit sind wir in Deutschland: Schüler erfinden Migrationshintergrund, damit sie „dazugehören“!

Unfassbare Zustände schildert Julia Wöllenstein, Lehrerin an einer Gesamtschule in Kassel (Hessen) und Autorin des Buches mit dem provokanten Titel: „Von Kartoffeln und Kanaken“. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sagte sie: „Wir haben hier deutsche Schüler, die sich einen Migrationshintergrund erfinden, um dazuzugehören.“

Laut Wöllenstein waren im vergangenen Jahr 39 unterschiedliche Staatsangehörigkeiten an ihrer Schule vertreten. Die Lehrerin ist mit ihrem Latein am Ende: „Ich hatte zuletzt eine Klasse mit 15 Kindern auf Hauptschulniveau, einem kompletten Analphabeten und drei Kindern mit geistigen Einschränkungen. Und dieser Klasse sollte ich Englisch beibringen, obwohl manche noch nicht mal richtig Deutsch können. Die Frage ist doch: Wen soll ich integrieren – etwa die fünf deutschsprachigen Kinder, die in meiner Klasse sitzen?“

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